Author: DomdeyR

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat September 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 10. September 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08.00 bis 12.00 Uhr, gebeten.

Deutsche Bahn – Arbeiten in Langenwang

Die Deutsche Bahn hat kurzfristig mitgeteilt, dass im Zuge der Streckensperrung (19.08. bis 01.09.2019) der Bahnlinie zwischen Immenstadt und Oberstdorf im Bereich des Bahnhofes Langenwang der Umbau der Weichen erfolgt.
In der Nacht vom 13. auf 14. August erfolgt die Entladung des Materials.
Vom 14. bis 17. August, jeweils von 8.00 – 16.00 Uhr, erfolgt die Vormontage der Weichen.
Vom 19. bis 23. August, jeweils von 7.00 – 22.00 Uhr, wird der Einbau der Weichen durchgeführt.
In der Nacht vom 26. auf 27. August und 27. auf 28. August werden die Weichen verschweißt.
Während der gesamten Baumaßnahmen ist mit Lärmbeeinträchtigungen zu rechnen.

Schülerbeförderung: Antrag auf Fahrtkostenerstattung rechtzeitig einreichen

Das Schuljahr 2018/19 neigt sich seinem Ende zu. Das Landratsamt Oberallgäu weist daher darauf hin, dass sich Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen ab der 11. Jahrgangsstufe nach Ablauf des Schuljahres die Kosten der notwendigen Beförderung zur Schule erstatten lassen können. Entsprechende Anträge müssen bis spätestens 31. Oktober eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden (gesetzliche Ausschlussfrist).
Ein Erstattungsanspruch besteht für Schüler ab Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien, Wirtschaftsschulen, Berufsfachschulen (ohne Berufsfachschulen in Teilzeitform), Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Berufsschulen (Teilzeitunterricht). Fahrtkosten werden erstattet, soweit sie die gesetzliche Eigenbeteiligung pro Familie von 440,- Euro im Schuljahr übersteigen. Die Grenze gilt nicht bei Bezug von Kindergeld für mindestens drei Kinder.
Weitere Informationen und Antragsformular unter www.oberallgaeu.org/oepnv

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat August 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 13. August 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08.00 bis 12.00 Uhr, gebeten.

eza!-Energietipp – Baubegleitung: Qualität und Kosteneffizienz

Energieoptimiertes Bauen und Sanieren erfordert ein umfassendes Detailwissen aller Beteiligten. Wichtig ist auch eine gute Koordination der Gewerke. Dafür sorgt eine erfahrene und kompetente Baubegleitung. Sie hilft, kostspielige Fehler bereits im Ansatz zu vermeiden. Aus Kostengründen verzichten allerdings viele Bauherren auf einen Architekten oder einen qualifizierten Bauleiter. Dabei lohnt sich der Einsatz eines Baufachmanns bereits in der Planungsphase. Durch einen gut durchdachten Grundriss lassen sich die Baukosten senken. Später überprüft der Baubegleiter die Angebote der Handwerksfirmen, was für mehr Kosteneffizienz sorgt. In der Bausphase achtet der Baubegleiter nicht nur auf die korrekte Ausführung der einzelnen Arbeiten, er schaut vielmehr auch auf das große Ganze – ein wichtiger Aspekt, insbesondere bei einer energetischen Sanierung. Es gilt bauphysikalische Zusammenhänge zu beachten, andernfalls drohen gravierende Bauschäden. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) schießt bis zu 4.000 Euro für die Baubegleitung und eine energetische Fachplanung beim energieeffizienten Bauen und Sanieren zu. Einzelne Kommunen wie die Stadt Kempten oder die Landkreise Ober- und Ostallgäu bieten ihren Bürgern zusätzliche Förderprogramme für die Baubegleitung an.

Neue Busfahrpläne

Auf zahlreichen Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im südlichen Oberallgäu finden am Samstag, 18. Mai 2019, Fahrplanänderungen statt. Das Fahrtenangebot ist dann auf die touristische Sommersaison abgestimmt. Alle Fahrpläne für das südliche Oberallgäu sind in einem Gesamtfahrplanheft dargestellt. Zusätzlich bieten kundenfreundliche ortsbezogene Faltfahrpläne einen Überblick über wichtige Fahrstrecken und -zeiten. Detaillierte Informationen, das neue Fahrplanheft und die Faltfahrpläne gibt es bei den Busunternehmen und den Verkehrsämtern im südlichen Oberallgäu. Die Fahrpläne und weitere ÖPNV-Informationen können auch unter www.mona-allgaeu.de/fahrplaene/suedliches-oberallgaeu eingesehen und heruntergeladen werden.

eza!-Energietipp: Solarwärme-Check für den optimalen Ertrag

Solarthermische Anlagen, die auch als Solarwärmeanlagen bezeichnet werden, heizen das Wasser und die Wohnung mit der Kraft der Sonne – das ist ökologisch sinnvoll und nachhaltig,
zumal die Lebensdauer von Sonnenkollektoren 25 bis 30 Jahre beträgt. Schmutz, kleine Defekte oder falsche Einstelllungen können die solaren Gewinne erheblich beeinträchtigen. Um das Potenzial voll ausschöpfen zu können, muss zudem gewährleistet sein, dass die Anlage mit dem Heizkessel richtig kommuniziert. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Empfehlenswert ist daher der Solarwärme-Check von Verbraucherzentrale und eza!. Bei einem Vor-Ort-Termin überprüft ein unabhängiger Energieberater die zentrale Komponenten
der Anlage, schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an und analysiert auf der Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann. Später erhält der Auftraggeber einen Bericht des Energieberaters mit der Gesamteinschätzung der Anlage und Empfehlungen. Der Eigenanteil für den Hausbesitzer beim Solarwärme-Check, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, liegt bei 30 Euro. Anmeldung unter 0831-9602860 oder unter der kostenlosen bundesweiten Hotline 0800- 809802400.

Wochenmarkt in Fischen

Am Freitag, den 05. April 2019 startete der Wochenmarkt Am Anger in eine neue Saison und geht dann durchgehend bis einschließlich 25. Oktober 2019. Von 07.30 bis 12.45 Uhr bieten unsere Händler wieder jeden Freitag ihre hochwertige Ware an. Das Sortiment besteht aus Pflanzen, Blumen, Eiern, Gemüse, Obst, Honig, Wurst, Drogerieartikeln, Kräutern und weiteren attraktiven Angeboten.
Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr einen neuen Händler begrüßen dürfen. Michael Feicht wird jeden Freitag mit seinem Holzofen auf dem Markt sein und frisch gebackenes Brot und Baguette anbieten. Des Weiteren bekommt man bei Michael Feicht auch Kuchen sowie Hefe- oder Nußzopf.
Besuchen Sie unseren Markt – die Händler freuen sich auf Sie!
Wir wünschen allen Beteiligten ein erfolgreiches Marktjahr 2019.

eza!-Energie-Tipp: Mit Ökostrom die Energiewende vorantreiben

Jeder kann etwas zum Gelingen der Energiewende beitragen, indem er zum Beispiel auf Ökostrom umsteigt. Aber grüner Strom ist nicht gleich grüner Strom. Empfehlenswerte Ökostromanbieter sind insbesondere solche, die ihren Strom nicht etwa vor allem von alten Wasserkraftwerken beziehen, sondern bewusst einen Teil der Einnahmen wieder in den Bau
neuer Ökostromanlagen stecken und damit den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern. Solche Ökostromtarife haben einen direkten Umweltnutzen, weil durch deren Bezug konventioneller Strom vom Markt verdrängt wird. Verschiedene Ökostrom-Siegel überprüfen die Angebote genau und stellen so sicher, dass diese keine leeren Versprechen bleiben. Dazu zählen zum Beispiel die Ökostrom-Siegel EE01 und EE02 vom TÜV, das Label „Grüner Strom“, hinter dem Eurosolar, der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) stehen. „ok Power“ ist ein weiteres Ökostrom-Siegel, das unter anderem auch die Beteiligung an Braun- oder neuen Steinkohle-Kraftwerken ausschließt. Ökostrom muss übrigens nicht viel teurer als konventioneller Strom sein. Trotzdem sollte man auch mit Ökostrom sparsam umgehen. Keine Kilowattstunde entlastet das Klima so nachhaltig wie die dauerhaft eingesparte.

eza!-Energietipp – Wohnfläche: Weniger ist manchmal mehr

Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden hat seinen Preis, Bauen ist teuer geworden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Da sind zunächst einmal die in die Höhe schießenden Grundstückspreise und die allgemeinen Preissteigerung. Gleichzeitig sind aber auch die Ansprüche der Bauherren gewachsen – insbesondere in puncto Wohnfläche. So ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf in Deutschland im selbst genutzten Wohnraum auf rund 52 Quadratmeter gestiegen. Wenn man bedenkt, dass pro Quadratmeter Wohnfläche mit Bauwerkskosten von über 2000 Euro gerechnet werden muss, wird schnell klar, wie viele Geld sich mit einer kompakterer Bauweise einsparen lässt. Dabei bedeutet eine geringere Wohnfläche keineswegs zwangsläufig weniger Wohnkomfort. Wichtig ist eine clevere Planung mit gut durchdachten und an den Bedürfnissen der Bewohner orientierten Grundrissen. Experten raten, lieber bei der Wohnfläche als bei der Qualität der Gebäudehülle zu sparen. Jeder Quadratmeter zusätzliche Wandfläche bedeutet letztlich mehr Wärmeverlust über die Wände und damit höhere Energiekosten. Eine gute Gebäudehülle zahlt sich daher langfristig aus. Auch weil eine nachträgliche Sanierung teuer und mitunter nervenaufreibend ist.

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat April 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 09. April 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr, gebeten.

eza!-Energietipp – Lüftungsanlage sorgt für hohe Raumluftqualität

Noch immer wird im Neubau-Bereich und genauso bei Altbausanierungen das Thema Wohnraumlüftung häufig vernachlässigt. In alten Häusern mit undichten Fenstern zieht es häufig, dadurch ergibt sich ein permanenter Luftaustausch. Diese „unkontrollierte Lüftung“ ist unkomfortabel und führt auch zu unnötig hohen Energieverlusten. Mit dem Einbau neuer Fenster, wie sie auch die Energieeinsparverordnung fordert, oder bei einem Neubau sind die Fenster dicht, damit reduziert sich der Wärmeverlust, aber auch der Luftaustausch. Jetzt ist es wichtig auf eine ausreichende Lüftung zu achten, um genügend Frischluft für die Bewohner zu haben und um die Feuchtigkeit, die durch Menschen und Pflanzen abgegeben wird abzuführen. Dies ist sehr wichtig, um Bauschäden wegen einer zu hohen Luftfeuchtigkeit zu vermeiden. Wer jetzt nicht alle zwei Stunde seine Fenster aufreißen und sich kalte Luft im Winter oder Hitze im Sommer in die Wohnräume holen will, setzt dabei auf eine moderne Komfortlüftungsanlage – eine sinnvolle und absolut komfortable Alternative zur klassischen Fensterlüftung ist. Die Anlagen sorgen zuverlässig für eine gleichbleibend hohe Raumluftqualität bei einem geringen Energieverbrauch. Die Fenster müssen in der Heizperiode nicht mehr geöffnet werden, Außenlärm und Außenluftschadstoffe bleiben ausgesperrt. Durch Filter kann zudem die einströmende Luft von Staub und Pollen gereinigt werden – Allergiker atmen auf.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .