Author: DomdeyR

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat Mai 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 14. Mai 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr, gebeten.

Wochenmarkt in Fischen

Am Freitag, den 05. April 2019 startete der Wochenmarkt Am Anger in eine neue Saison und geht dann durchgehend bis einschließlich 25. Oktober 2019. Von 07.30 bis 12.45 Uhr bieten unsere Händler wieder jeden Freitag ihre hochwertige Ware an. Das Sortiment besteht aus Pflanzen, Blumen, Eiern, Gemüse, Obst, Honig, Wurst, Drogerieartikeln, Kräutern und weiteren attraktiven Angeboten.
Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr einen neuen Händler begrüßen dürfen. Michael Feicht wird jeden Freitag mit seinem Holzofen auf dem Markt sein und frisch gebackenes Brot und Baguette anbieten. Des Weiteren bekommt man bei Michael Feicht auch Kuchen sowie Hefe- oder Nußzopf.
Besuchen Sie unseren Markt – die Händler freuen sich auf Sie!
Wir wünschen allen Beteiligten ein erfolgreiches Marktjahr 2019.

Betreuungskräfte für die Ferienbetreuung von Schulkindern gesucht

Die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe sucht für die Ferienbetreuung von Schulkindern (zwischen 6 und 14 Jahren) eine Betreuungskraft (Leitung/Organisation) und eine Zweitkraft für folgende Ferienzeiten:
11.06.-14.06.2019
29.07.-02.08.2019
05.08.-09.08.2019
Die tägliche Ferienbetreuung findet in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis spätestens 03. Mai 2019 an die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe, Weiler 16, 87538 Fischen i. Allgäu. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Michael Peters, Telefon 08326/996-101, E-Mail: projekte@hoernergruppe.de zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

eza!-Energie-Tipp: Mit Ökostrom die Energiewende vorantreiben

Jeder kann etwas zum Gelingen der Energiewende beitragen, indem er zum Beispiel auf Ökostrom umsteigt. Aber grüner Strom ist nicht gleich grüner Strom. Empfehlenswerte Ökostromanbieter sind insbesondere solche, die ihren Strom nicht etwa vor allem von alten Wasserkraftwerken beziehen, sondern bewusst einen Teil der Einnahmen wieder in den Bau
neuer Ökostromanlagen stecken und damit den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern. Solche Ökostromtarife haben einen direkten Umweltnutzen, weil durch deren Bezug konventioneller Strom vom Markt verdrängt wird. Verschiedene Ökostrom-Siegel überprüfen die Angebote genau und stellen so sicher, dass diese keine leeren Versprechen bleiben. Dazu zählen zum Beispiel die Ökostrom-Siegel EE01 und EE02 vom TÜV, das Label „Grüner Strom“, hinter dem Eurosolar, der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) stehen. „ok Power“ ist ein weiteres Ökostrom-Siegel, das unter anderem auch die Beteiligung an Braun- oder neuen Steinkohle-Kraftwerken ausschließt. Ökostrom muss übrigens nicht viel teurer als konventioneller Strom sein. Trotzdem sollte man auch mit Ökostrom sparsam umgehen. Keine Kilowattstunde entlastet das Klima so nachhaltig wie die dauerhaft eingesparte.

Häckselaktion in der Gemeinde Ofterschwang

Die Gemeinde Ofterschwang bietet auch in diesem Frühjahr einen Häckseldienst an.
Am Montag und Dienstag, 29. April/30. April 2019 können die Grundstückseigentümer den auf ihrem Grundstück anfallenden Baum- und Strauchschnitt häckseln lassen.
Es können Mengen bis 15 Minuten kostenlos gehäckselt werden. Häckselarbeiten, die länger dauern, erfolgen nur gegen Berechnung. Das Häckselgut wird nicht abgefahren, es verbleibt auf dem Grundstück. Schnittblumen und Topfpflanzen mit Erdballen können aus technischen Gründen nicht gehäckselt werden. Interessenten werden gebeten, sich bis spätestens Freitag, 26. April 2019 bei der Gästeinformation in Ofterschwang, Telefon 08321/82157 vormerken zu lassen.

eza!-Energietipp – Wohnfläche: Weniger ist manchmal mehr

Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden hat seinen Preis, Bauen ist teuer geworden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Da sind zunächst einmal die in die Höhe schießenden Grundstückspreise und die allgemeinen Preissteigerung. Gleichzeitig sind aber auch die Ansprüche der Bauherren gewachsen – insbesondere in puncto Wohnfläche. So ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf in Deutschland im selbst genutzten Wohnraum auf rund 52 Quadratmeter gestiegen. Wenn man bedenkt, dass pro Quadratmeter Wohnfläche mit Bauwerkskosten von über 2000 Euro gerechnet werden muss, wird schnell klar, wie viele Geld sich mit einer kompakterer Bauweise einsparen lässt. Dabei bedeutet eine geringere Wohnfläche keineswegs zwangsläufig weniger Wohnkomfort. Wichtig ist eine clevere Planung mit gut durchdachten und an den Bedürfnissen der Bewohner orientierten Grundrissen. Experten raten, lieber bei der Wohnfläche als bei der Qualität der Gebäudehülle zu sparen. Jeder Quadratmeter zusätzliche Wandfläche bedeutet letztlich mehr Wärmeverlust über die Wände und damit höhere Energiekosten. Eine gute Gebäudehülle zahlt sich daher langfristig aus. Auch weil eine nachträgliche Sanierung teuer und mitunter nervenaufreibend ist.

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat April 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 09. April 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr, gebeten.

Bolgenstraße teilweise gesperrt

Wegen Bauarbeiten beim Anwesen Hauptstraße 9 ist die Bolgenstraße im Bereich zwischen den Anwesen Hauptstraße 9 und 11 im Zeitraum vom 26. März bis 05. Juli 2019 komplett (auch für Fußgänger) gesperrt. Die Durchfahrt von der Bolgenstraße in die Hauptstraße und umgekehrt ist in dieser Zeit nicht möglich.

Fischen: Informationsveranstaltung „Neubau B19 Brücken“

Am Montag, den 25. März 2019 findet um 19:00 Uhr im Kurhaus Fiskina eine Informationsveranstaltung wegen der Baumaßnahme „Neubau der B19 Brücken“ in Fischen-Weiler und auf Höhe Skilift in Fischen statt.

Vertreter des Staatlichen Bauamtes Kempten werden über die Mausmaßnahme und Verkehrsführung informieren.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

eza!-Energietipp – Lüftungsanlage sorgt für hohe Raumluftqualität

Noch immer wird im Neubau-Bereich und genauso bei Altbausanierungen das Thema Wohnraumlüftung häufig vernachlässigt. In alten Häusern mit undichten Fenstern zieht es häufig, dadurch ergibt sich ein permanenter Luftaustausch. Diese „unkontrollierte Lüftung“ ist unkomfortabel und führt auch zu unnötig hohen Energieverlusten. Mit dem Einbau neuer Fenster, wie sie auch die Energieeinsparverordnung fordert, oder bei einem Neubau sind die Fenster dicht, damit reduziert sich der Wärmeverlust, aber auch der Luftaustausch. Jetzt ist es wichtig auf eine ausreichende Lüftung zu achten, um genügend Frischluft für die Bewohner zu haben und um die Feuchtigkeit, die durch Menschen und Pflanzen abgegeben wird abzuführen. Dies ist sehr wichtig, um Bauschäden wegen einer zu hohen Luftfeuchtigkeit zu vermeiden. Wer jetzt nicht alle zwei Stunde seine Fenster aufreißen und sich kalte Luft im Winter oder Hitze im Sommer in die Wohnräume holen will, setzt dabei auf eine moderne Komfortlüftungsanlage – eine sinnvolle und absolut komfortable Alternative zur klassischen Fensterlüftung ist. Die Anlagen sorgen zuverlässig für eine gleichbleibend hohe Raumluftqualität bei einem geringen Energieverbrauch. Die Fenster müssen in der Heizperiode nicht mehr geöffnet werden, Außenlärm und Außenluftschadstoffe bleiben ausgesperrt. Durch Filter kann zudem die einströmende Luft von Staub und Pollen gereinigt werden – Allergiker atmen auf.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Pressemeldung

Basis-Check ab sofort kostenlos Änderungen bei den Vor-Ort-Beratungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale
Mit dem 1. Januar 2019 haben sich die Bedingungen für die Energie-Checks geändert, die das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) und die Verbraucherzentrale Bayern gemeinsam anbieten. Ab sofort ist der Basis-Check, der sich besonders für Mieter und Wohnungseigentümer eignet, kostenlos. Der Energieberater kommt dabei ins Haus um den Strom- und Wärmeverbrauch zu analysieren und kostengünstige Einsparmöglichkeiten zu finden. Die Preise für die weiteren Vor-Ort-Beratungsangebote (Gebäude-Check, Heiz-Check, Eignungs-Check Solar, Solarwärme-Check und Detail-Check), die bis auf einen Eigenanteil vom Bundeswirtschaftsministerium finanziert werden, wurden vereinheitlicht und kosten seit Jahresbeginn 30 Euro.
Weiterhin kostenlos ist die Energieberatung in den 38 Energieberatungsstellen im gesamten Allgäu. Auch dort erhalten die Bürger von unabhängigen und kompetenten Energieberatern Tipps zu allen Fragen rund ums Bauen, Sanieren, erneuerbare Energien und die dazu passenden Förderprogramme. Dieses Angebot wird ebenfalls vom Bundeswirtschaftsministerium finanziert.
Weitere Informationen zu den gemeinsamen Energieberatungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale gibt es unter Telefon 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – Der digitale Energiehunger – öfter mal offline gehen

Fliegen ist schlecht fürs Klima, das ist hinlänglich bekannt. Dass aber der Betrieb des Internets weltweit ungefähr dieselbe Menge an CO2-verursacht wie der Flugverkehr, das dürfte viele überraschen. Ob Suchanfragen im World Wide Web, Streamen von Filmen und Musik, das Verschicken von Fotos und Videos via Smartphone – in der digitalen Welt werden gigantische Datenmengen ausgetauscht, Tendenz steigend. Mag der Energieverbrauch für das Weiterleiten eines einzelnen Fotos niedrig sein, angesichts von Milliarden an Nachrichten, die allein in Deutschland tagtäglich versendet werden, erwächst daraus in der Summe ein gewaltiger Energiebedarf. Der überwiegende Teil davon wird in Rechenzentren verbraucht, vor allem für die Kühlung der Anlagen. Besonders energieintensiv wird der Datentransfer, wenn er über mobile Geräte wie Smartphone oder Tablets via Funknetz erfolgt. Angesichts des dramatisch ansteigenden Energiehungers der digitalen Welt, sollte man auch sein eigenes Nutzerverhalten hinterfragen. Muss jeder Film im Freundeskreis verschickt und jedes Urlaubsfoto gepostet werden? Wie viel permanente Vernetzung brauche ich wirklich?
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .