Author: DomdeyR

eza!-Energietipp: Reparieren statt wegwerfen

Verklebte Gehäuse, festverbaute Akkus, überteuerte Ersatzteile oder fehlende Reparaturanleitungen – das sind nur einige der Gründe, warum viele Elektrogeräte schon bei kleinen Defekten weggeworfen werden. Dabei ist es aus ökologischer Sicht in den allermeisten Fällen besser, die Geräte so lange wie möglich zu nutzen. Ausnahmen sind sehr alte Kühl- oder Gefrierschränke, Waschmaschinen oder Trockner der Energieeffizienzklasse B oder schlechter. Diese sollten durch neue A+++-Modelle ersetzt werden.
Wie erkennt man bereits beim Kauf reparaturfreundliche Produkte?
Zuallererst indem man einen Blick auf das Gehäuse wirft. Elektrogeräte sollten mit herausdrehbaren Schrauben verschlossen sein. Wichtig ist auch, dass Akkus und empfindliche Bauteile leicht austauschbar sind. Eine weiterer Tipp: beim Händler oder direkt beim Hersteller nachfragen, ob und wie lange Ersatzteile für das Produkt verfügbar sind. Die Testberichte der Stiftung Warentest und Produkte mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ geben oft Hinweise darauf, wie lange Geräte halten und ob sie gut zu reparieren sind. Generell gilt: Langlebigkeit hat seinen Preis – auch wenn natürlich nicht zwangsläufig das teurere Modell länger hält.

eza!-Energietipp – Bewusster Kleidung kaufen

60 neue Kleidungsstücke kauft statistisch gesehen der Durchschnittsdeutsche im Jahr. 20 Prozent davon landen sofort im Schrank und werden nicht ein einziges Mal getragen. Studien kommen zum Ergebnis, dass der Anteil des Bekleidungs- und Schuhsektors an den weltweiten Treibhausgasemissionen bei über acht Prozent liegt. Die Zahlen zeigen: wir müssen auch in puncto Kleidung unser Konsumverhalten ändern. Vor jeder Shopping-Tour sollte also die Frage stehen: Was brauche ich wirklich? Hier noch schnell ein T-Shirt kaufen, nur weil es ein echtes Schnäppchen ist? Das sollte man lieber lassen. Nur ein Beispiel: Ein einfaches weißes T-Shirt aus Baumwolle, das etwas über 200 Gramm wiegt, verursacht in der Summe etwa sieben Kilogramm Kohlendioxid, bis es das erste Mal getragen wird – angefangen von der Produktion, über die Verpackung, den Transport bis hin zum Verkauf. Noch viel schlechter sieht die CO2-Bilanz bei einem Oberteil aus synthetischen Chemiefasern, zum Beispiel Polyester, aus, für deren Produktion Erdöl benötigt wird. Eine gute Alternative bieten Kleiderflohmärkte und Tauschbörsen. Inzwischen gibt es auch im Internet Anbieter für Secondhand-Kleidung. Hier sind häufig wirklich gute erhaltene Textilien zu sehr niedrigen Preis dabei.

Sperrung Forstweg „Hintereck/Lüßwiesen“ wegen Sanierungsarbeiten

Aufgrund von Sanierungsarbeiten kommt es im Bereich des Forstwegs „Hintereck/Lüßwiesen“
ab Montag, den 02. November 2020, zu einer Wegesperrung. Die Sperrung gilt sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer, berechtigte Pkw und sonstige landwirtschaftliche Fahrzeuge.
Die komplette Sperrung dauert ca. 4 Wochen. Danach ist der Weg für Fußgänger wieder freigegeben. Für Fahrräder und sonstige Fahrzeuge gilt die Sperrung bis zum
Frühjahr 2021.
Die Gemeinde bittet Sie sich an die Sperrung zu halten, damit keine Schäden am Weg entstehen.

Information aus der Pfarr- und Gemeindebücherei

Ab sofort stehen für Sie, während der Öffnungszeiten, im Lesezimmer der Pfarr- und Gemeindebücherei Flohmarktbücher zum Mitnehmen zur Verfügung.
Kategorien: Kinder, schöne Literatur, Krimi und Thriller
Wir bitten Sie die bestehende Hygieneregelung zu beachten.
(Mund-Nasebedeckung, Abstand, Handdesinfektion, max. Besucherzahl)

Öffnungszeiten:
Montag 10.00 -12.00 Uhr
Mittwoch 15.30 – 17.30 Uhr
Freitag 16.30 – 18.30 Uhr

eza!-Energietipp – Richtig lüften in Zeiten von Corona

Eine ausreichende Frischluftzufuhr ist gerade in Corona- Zeiten sehr wichtig. In Gebäuden mit Komfortlüftungsanlagen wird die Luft automatisch permanent ausgetauscht. Das sorgt bei richtiger Planung und Einstellung der Anlage für eine gute Lufthygiene. Denn die Raumluft wird durch das Einbringen von Frischluft ständig verdünnt. Damit nimmt die Dichte an Aerosolen ab. Wichtig: Zu- und Abluft kommen bei modernen Komfortlüftungsanlagen, wie sie in Wohn- und Bürogebäuden eingesetzt werden, nicht miteinander in Berührung. In Gebäuden ohne Komfortlüftungsanlage muss die Fensterlüftung angewandt werden – am besten durch ein mehrminütiges Querlüften. Es gilt: Je mehr Personen im Raum sind desto öfter lüften, in Büroräumen beispielsweise alle 60 Minuten und in Besprechungszimmern nach 20 Minuten. Dabei wird mittels Durchzug über möglichst gegenüberliegende, weit geöffnete Fenster am effektivsten für einen Luftaustausch gesorgt. Bei Windstille ist aber auch dann die Luftaustauschrate gering. Gänzlich ungeeignete ist das Kippen der Fenster. Hier findet nur ein geringer Luftaustausch statt. Durch dauerhaft gekippte Fenster kühlt zudem das angrenzende Mauerwerk stark aus, Feuchtigkeit schlägt sich nieder Dadurch steigt die Schimmelgefahr in den Fensterlaibungen.

Rückschnitt von Hecken, Sträucher und sonstige Anpflanzungen an öffentlichen Verkehrsflächen

Die Gemeinde bittet alle Grundstückseigentümer darum, alle in den Gehweg oder die Straße gewachsenen Anpflanzungen bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.
Häufig haben sich an oder auf der Grundstücksgrenze angepflanzte Sträucher oder Hecken so stark ausgebreitet, dass der angrenzende Gehweg oder die Fahrbahn nicht mehr vollständig den Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen.
Bitte bedenken Sie, dass Fußgänger behindert werden, Sichtverhältnisse eingeschränkt sind und Fahrzeuge beschädigt werden können.
Aufgrund der gesetzlichen Regelung im Bayerischen Straßen- und Wegegesetz sind öffentliche Verkehrsflächen vom Bewuchs frei zu halten.
Die Gemeinde appelliert deshalb dringend, dass jeder Grundstückseigentümer sein Grundstück überprüft und, falls erforderlich, Anpflanzungen aller Art so weit zurück schneidet, dass die Gehwege (bis zu einer Höhe von 2,5 m) und Straßen (bis zu einer Höhe von 4,5 m) in der gesamten Breite ohne Einschränkung genutzt werden können. Insbesondere Fußgänger mit Kinderwagen oder Rollator und Rollstuhlfahrer benötigen den Gehweg in der gesamten Breite.
Auch Verkehrszeichen sowie die Straßenbeleuchtung sind vom Bewuchs frei zu halten.

eza!-Energietipp August – Dauerbeleuchtung im Garten schadet Insekten

Sommerzeit ist Gartenzeit – auch abends. Viele Gärten werden dabei die ganze Nacht und nicht nur dann beleuchtet, wenn man auf der Terrasse sitzt. Schuld daran sind meist Solarleuchten. Sie kosten wenig und sind vermeintlich auch ökologisch sinnvoll. Der Strom kommt ja aus einem Akku, der untertags mittels Solarpanel von der Sonne geladen wird. Der Haken: Naturschützer beklagen die zunehmende Lichtverschmutzung. Darunter leiden Insekten und letztendlich auch die Pflanzenwelt. Denn viele tierische Pflanzenbestäuber verlieren durch das künstliche Licht von Straßenlaternen, Reklameschilden, aber auch Gartenleuchten die Orientierung oder sterben, weil sie verglühen oder durch kaputte Hüllen ins Lampeninneren gelangen und aus der Falle nicht mehr herausfinden. Die Bestäubungsleistung der heimischen Insekten hat auch aus diesem Grund bereits deutlich abgenommen. Um die Lichtverschmutzung einzudämmen, sollte man als Gartenbesitzer also möglichst sparsam mit Lichtquellen umgehen – und wenn nötig, dann Solarleuchten mit Bewegungsmeldern verwenden. Wichtig ist auch, dass warmweiße Leuchtmittel mit weniger als 3.000 Kelvin Farbtemperatur eingesetzt werden. Sie locken kaum Insekten an. Zudem sollte man Lampen wählen, die nur nach unten leuchten.

Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe erweitert Bürgerservice

Die Verwaltungsgemeinschaft verlängert versuchsweise vom 01. Juli bis 31. Dezember 2020 im Bürgerbüro jeweils am Donnerstag bis 18:00 Uhr ihre Öffnungszeiten; die anderen Bereiche sind weiterhin bis 16:45 Uhr geöffnet.
Auch wenn eine in den letzten Monaten durchgeführte Befragung eine 75%-ige Zufriedenheit mit den Öffnungszeiten der VG ergab, soll mit der Erweiterung den Wünschen der Bürger nachgekommen werden, damit eine noch größere Zufriedenheit in der Zukunft erreicht werden kann. Eine Fortführung dieser Öffnungszeiten über den 31. Dezember hinaus wird jedoch von der Akzeptanz der Bürger abhängig sein.

Die VG ist ansonsten montags bis freitags zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr und montags bis mittwochs von 13:45 Uhr bis 16:00 Uhr (Bürgerbüro mittwochs durchgehend bis 14:00 Uhr) für den Publikumsverkehr geöffnet. Terminvereinbarungen auch außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich und erwünscht.

eza!-Energietipp – PV-Anlage: Vorsicht vor unseriösen Firmen

Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst Strom zu produzieren, lohnt sich in der Regel und ist noch dazu gut fürs Klima. Das erkennen immer mehr Hausbesitzer. Das steigende
Interesse am Solarstrom Marke Eigenproduktion lockt aber auch unseriöse Geschäftemacher an. Letztere setzen mitunter sogar Drückerkolonnen ein, um Hausbesitzer zu schnellen Geschäftsabschlüssen bei Photovoltaikanlagen zu bewegen. Und Vorsicht: immer wieder kommt es vor, dass an der Haustür oder am Telefon der Anschein erweckt wird, als handele sich um einen eza!-Mitarbeiter. Aber eza! verkauft natürlich keine Photovoltaik-Anlagen, sondern berät Bürger neutral und kompetent bei diesen und anderen Energiethemen. Bei der Entscheidung für eine Solarstromanlage handelt es um eine langfristige Investition, die gut durchdacht sein will. Daher sollte man sich nicht unter Druck setzen lassen und das Angebot genau prüfen. Eine Photovoltaikanlage rechnet sich dann, wenn sie auch zuverlässig funktioniert und im Bedarfsfall ein Handwerker verfügbar ist, der notwendige Reparaturen ausführen oder
Garantiefälle abwickeln kann. Wie bei vielen anderen Maßnahmen empfiehlt es sich also auch hier, auf lokale Firmen zu setzen, die über genügend Erfahrung verfügen.

Auf dem Wochenmarkt gilt jetzt Maskenpflicht

Auf dem Fischinger Wochenmarkt gilt jetzt eine Maskenpflicht. Dies ist nun bayernweit einheitlich in der 4. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung geregelt worden. Das gilt für alle Verkäufer, Personal, Kunden und ihre Begleitpersonen. Wir bitten alle Besucher, sich an die geltenden Vorgaben zu halten.

eza!-Energietipp Mai

Im Homeoffice Energie sparen Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause aus. Ein wichtiger Tipp, um im Homeoffice den Stromverbrauch zu senken, lautet: Rechner und Bildschirm nach Benutzung mit Hilfe einer abschaltbaren Steckerleiste immer vom Netz nehmen. Der Sleep-Modus, der automatisch eingestellt werden kann, ist die energieeffizienteste Möglichkeit, um kurze Arbeitspausen zu überbrücken. Einzelne Systemkomponenten schalten sich dann ab, wenn sie nicht benötigt werden – zum Beispiel Bildschirm oder Festplatte. Von Bildschirmschonern wird abgeraten: bewegte Symbole erhöhen sogar den Stromverbrauch. Drucker befinden sich häufig stundenlang im Bereitschaftsmodus. Das geht soweit, dass mitunter die so entstehenden Stromkosten höher sind als jene für die kurzen Arbeitsvorgänge. Häufiges Ein- und Ausschalten ist aber auch nicht empfehlenswert. Nach dem Einschalten wird die Druckdüse durchgespült, das kostet Druckerflüssigkeit. Am besten ist es, Druckaufträge zu sammeln und das Gerät erst dann einzuschalten, wenn man die Ausdrucke tatsächlich braucht. Auch dem Router sollte man regelmäßig Pausen gönnen. Viele Router verfügen über eine Zeitschaltfunktion und können damit so programmiert werden, dass sie sich automatisch in der Nacht abschalten.

Telefonische Energieberatung eza

Die Energieberatung von eza läuft weiter.
Bis auf Weiteres beantworten qualifizierte Energieberater am Telefon Ihre Fragen. Termine können Sie bei Frau Marlene Wegmann unter der Telefonnummer (08326) 996-122 (vormittags) vereinbaren.

Wertstoffhof Fischen ab Mittwoch, 15. April 2020 wieder geöffnet

Der Wertstoffhof Fischen hat ab Mittwoch, den 15. April wieder zu den üblichen Öffnungszeiten Montag, Mittwoch und Freitag von 14.30 bis 16.30 Uhr sowie Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es folgende Regelungen:
Es dürfen immer max. 7 Fahrzeuge auf das Wertstoffhofgelände fahren.
Das Personal darf nicht beim Ausladen helfen.
Größere Mengen Sperrmüll, Holz und Bauschutt sollen nicht angeliefert werden.