Author: DomdeyR

eza!-Energietipp Mai

Im Homeoffice Energie sparen Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause aus. Ein wichtiger Tipp, um im Homeoffice den Stromverbrauch zu senken, lautet: Rechner und Bildschirm nach Benutzung mit Hilfe einer abschaltbaren Steckerleiste immer vom Netz nehmen. Der Sleep-Modus, der automatisch eingestellt werden kann, ist die energieeffizienteste Möglichkeit, um kurze Arbeitspausen zu überbrücken. Einzelne Systemkomponenten schalten sich dann ab, wenn sie nicht benötigt werden – zum Beispiel Bildschirm oder Festplatte. Von Bildschirmschonern wird abgeraten: bewegte Symbole erhöhen sogar den Stromverbrauch. Drucker befinden sich häufig stundenlang im Bereitschaftsmodus. Das geht soweit, dass mitunter die so entstehenden Stromkosten höher sind als jene für die kurzen Arbeitsvorgänge. Häufiges Ein- und Ausschalten ist aber auch nicht empfehlenswert. Nach dem Einschalten wird die Druckdüse durchgespült, das kostet Druckerflüssigkeit. Am besten ist es, Druckaufträge zu sammeln und das Gerät erst dann einzuschalten, wenn man die Ausdrucke tatsächlich braucht. Auch dem Router sollte man regelmäßig Pausen gönnen. Viele Router verfügen über eine Zeitschaltfunktion und können damit so programmiert werden, dass sie sich automatisch in der Nacht abschalten.

Telefonische Energieberatung eza

Die Energieberatung von eza läuft weiter.
Bis auf Weiteres beantworten qualifizierte Energieberater am Telefon Ihre Fragen. Termine können Sie bei Frau Marlene Wegmann unter der Telefonnummer (08326) 996-122 (vormittags) vereinbaren.

Wertstoffhof Fischen ab Mittwoch, 15. April 2020 wieder geöffnet

Der Wertstoffhof Fischen hat ab Mittwoch, den 15. April wieder zu den üblichen Öffnungszeiten Montag, Mittwoch und Freitag von 14.30 bis 16.30 Uhr sowie Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es folgende Regelungen:
Es dürfen immer max. 7 Fahrzeuge auf das Wertstoffhofgelände fahren.
Das Personal darf nicht beim Ausladen helfen.
Größere Mengen Sperrmüll, Holz und Bauschutt sollen nicht angeliefert werden.

Wochenmarkt Fischen

Wochenmarkt Fischen

Am Freitag, 03. April 2020 startet der Wochenmarkt am Anger in die Saison 2020 und geht dann durchgehend bis einschließlich 30. Oktober 2020 Von 07:30 bis 12:45 bieten unsere Händler wieder jeden Freitag ihre hochwertige Ware an. Das Warensortiment besteht aus Pflanzen, Blumen, Eiern, Gemüse, Obst, Honig, Käse, Wurst, Drogerieartikel, Kräutern, eingelegte Spezialitäten und andere attraktive Angebote.

Ist ein Freitag ein Feiertag, so findet der Markt am Vortag statt.

Besuchen Sie unseren Markt – die Händler freuen sich auf Sie.

Wir wünschen allen Beteiligten ein erfolgreiches Marktjahr 2020.

 

Informationen erteilt Frau Wegmann, Telefon 08326/996-122, vormittags.

Kassenbons und Parkscheine sind Restmüll

Seit 01. Januar 2020 gilt in Deutschland die Bonpflicht für Händler. Dabei ist zu beachten, dass Kassenbons und Parkscheine oft aus Thermopapier mit Bisphenol-A-Beschichtung bestehen. Für diese gibt es aktuell keine Möglichkeit einer stofflichen Verwertung.
Thermopapier im Allgemeinen gilt bei der Papierentsorgung als Störstoff und wird daher von den Papierfabriken aus dem Altpapier aussortiert.
Um die Quote der Fehlwürfe möglichst gering zu halten, appelliert der ZAK an die Allgäuer Bürgerinnen und Bürger, Kassenzettel und Parkscheine ausschließlich über die Restmülltonne zu entsorgen.

eza!-Energietipp: Mit Sparduschkopf warmes Wasser sparen

Beim Duschen wird weniger warmes Wasser verbraucht als bei einem Vollbad, lautet die gängige Meinung. Tatsächlich hängt das aber davon ab, wie lange man unter der Dusche steht. Mit  einem handelsüblichen Duschkopf liegt der Wasserverbrauch bei etwa 18 Liter pro Minute. Für eine Badewannenfüllung werden rund 150 Liter warmes Wasser benötigt. Man kann also circa acht Minuten lang für ein Vollbad duschen. Acht Minuten – was sich im ersten Moment nach einer halben Ewigkeit anhört, ist für manchen Langduscher Normalität. Auch, weil er während des Einseifens nicht auf den Wasserstrahl von oben verzichten will. Wer Energie sparen möchte, sollte also nicht zu lange duschen und das Wasser beim Einseifen und Schamponieren abstellen. Sehr wirkungsvoll ist zudem der Einbau eines Sparduschkopfs. Dieser kostet zwischen 20 und 70 Euro und lässt sich sehr leicht montieren. Einfach den alten Duschkopf runter drehen und die wassersparende Variante auf den Schlauch schrauben. Auf diese Weise sinkt der Warmwasserverbrauch deutlich – um mehr als 50 Prozent, mit manchen
Modellen sogar um über 60 Prozent, ohne dass der Komfort wirklich darunter leidet. Wie das geht? Der Sparduschkopf mischt mehr Luft
in den Wasserstrahl, der sich dann voller anfühlt, als er tatsächlich ist.

Neue Busfahrpläne

Auf vielen Buslinien des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im südlichen Oberallgäu finden am Samstag, 21. Dezember 2019, Fahrplanänderungen statt. Das Fahrtenangebot ist dann auch auf die touristische Wintersaison abgestimmt. Alle Fahrpläne für das südliche Oberallgäu sind in einem Gesamtfahrplanheft dargestellt. Zusätzlich bieten kundenfreundliche ortsbezogene Faltfahrpläne einen Überblick über wichtige Fahrstrecken und -zeiten. Detaillierte Informationen, das Fahrplanheft und die Faltfahrpläne gibt es bei den Busunternehmen und den Verkehrsämtern im südlichen Oberallgäu.
Die Fahrpläne und weitere ÖPNV-Informationen können auch online unter www.mona-allgaeu.de/fahrplaene/suedliches-oberallgaeu eingesehen und heruntergeladen werden.

EZA!-Energietipp: Mit LED-Lichterkette Geld und Energie sparen

Flackernde Weihnachtsterne, blinkende Rentiere und Weihnachtsmänner – viele Wohnviertel verwandeln sich im Advent in ein wahres Lichtermeer. Neben der Frage nach dem Sinn mancher Lichterorgien sollte man nicht vergessen, dass sich hinter Weihnachtsbeleuchtungen wahre Stromfresser verbergen. Ein zehn Meter langer Leuchtschlauch mit Glühlampen verbraucht in vier bis fünf Wochen so viel Strom, wie ein moderner Kühlschrank in einem Jahr – das sind immerhin 30 Euro auf der Stromrechnung. Wer Kosten und Energie sparen will, dem helfen Leuchtdioden (LED), die sich als eine klimafreundliche Alternative etabliert haben. Leuchtdioden eigenen sich für den Innen- wie auch den Außenbereich. Lichterketten oder Lichterschläuche mit Leuchtdioden sind in der Anschaffung zwar teurer als solche mit Glühlämpchen, verbrauchen aber 80 Prozent weniger Strom. Besonders Energieeffizient sind farbige LED, sie benötigen noch weniger Energie. Und was auch noch für die LED-Modelle spricht: sie haben eine 100-mal längere Lebensdauer als ihre Vorgängermodelle – ein Umstieg macht sich also bezahlt. Damit Energie nicht unnötig verpufft, ist es zudem ratsam, die Weihnachtsbeleuchtung über Zeitschaltuhren zu regeln. So leuchten die Fenster und Vorgärten nicht die ganze Nacht.

eza!-Energietipp: Online-Handel: Retouren schaden Ökobilanz

Im Internet zu shoppen, ist bequem und mitunter günstiger als klassisch im Geschäft einzukaufen. Aber wie sieht es mit der Ökobilanz aus? Die meisten Studien gehen davon aus, dass der Online-Handel der Umwelt mehr schadet als der stationäre. Zwar können Transportunternehmen die Routen besser planen als private Einkäufer. Andererseits gibt es bei den Online-Einkäufen einen klaren Trend zu individuelleren Lieferungen mit immer kürzeren Lieferzeiten und Wunsch-Uhrzeiten. Das führt zu mehr Lieferverkehr. Zudem schlägt rund ein Viertel der Zustellungen beim ersten Versuch fehl – weil der Empfänger nicht zu Hause ist und keinen Ablageort angegeben hat. Viele Besteller müssen ihre Lieferung danach selbst bei der Filiale des Paketdienstes abholen. Das verschlechtert die Ökobilanz deutlich. Was noch schwerer wiegt: Angesichts des Angebots der kostenfreien Rücksendung gehen sehr viele Pakete als Retoure an den Händler zurück. Im Sinne des Klimaschutzes und für den Erhalt der lokalen Infrastruktur sollte man nur Dinge online kaufen, die nicht im Laden in der Nähe erhältlich sind. Ein weiterer Tipp: Wenn online einkaufen, dann möglichst im Rahmen von Sammelbestellungen. Spontaneinkäufe im Internet gilt es zu vermeiden. Als bevorzugte Zustellvariante sollte „Standard“ oder „Normal“ gewählt werden.

eza!-Energietipp Viele Energieausweise laufen ab

Um die Energieeffizienz besser einordnen zu können, gilt seit 2009 für Wohngebäude, die neu vermietet, verpachtet oder verkauft werden, eine Energieausweispflicht. Die Energieausweise
sind zehn Jahre gültig. Nun laufen die Ausweise der ersten Generation zunehmend ab. Eigentümer, die eine Vermietung, Verpachtung oder den Verkauf anstreben und keinen gültigen Energieausweis besitzen, müssen einen neuen Ausweis von einem Baufachmann mit entsprechender Qualifikation erstellen lassen. Der Gesetzgeber schreibt zudem vor, dass die Energiekennwerte auch in Immobilienanzeigen in der Zeitung oder im Internet angegeben werden müssen. Es gibt zwei Arten von Energieausweisen. Der Bedarfsausweis
zeigt den berechneten Energiebedarf an. Der Energieverbrauchsausweis wird auf der Grundlage des tatsächlichen Energieverbrauchs der letzten drei Jahre erstellt. Für Immobilien
mit weniger als fünf Wohnungen und Bauantrag vor dem Stichdatum am 1. November 1977 ist der Energiebedarfsausweis Pflicht. Eine Ausnahme gibt es für Gebäude, die nach der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 modernisiert wurden oder die Anforderungen bei der Fertigstellung bereits erfüllt hatten. Für Mieter und Käufer sind Bedarfsausweise in der Regel aussagekräftiger.

eza!-Energietipp – Baubegleitung: Qualität und Kosteneffizienz

Energieoptimiertes Bauen und Sanieren erfordert ein umfassendes Detailwissen aller Beteiligten. Wichtig ist auch eine gute Koordination der Gewerke. Dafür sorgt eine erfahrene und kompetente Baubegleitung. Sie hilft, kostspielige Fehler bereits im Ansatz zu vermeiden. Aus Kostengründen verzichten allerdings viele Bauherren auf einen Architekten oder einen qualifizierten Bauleiter. Dabei lohnt sich der Einsatz eines Baufachmanns bereits in der Planungsphase. Durch einen gut durchdachten Grundriss lassen sich die Baukosten senken. Später überprüft der Baubegleiter die Angebote der Handwerksfirmen, was für mehr Kosteneffizienz sorgt. In der Bausphase achtet der Baubegleiter nicht nur auf die korrekte Ausführung der einzelnen Arbeiten, er schaut vielmehr auch auf das große Ganze – ein wichtiger Aspekt, insbesondere bei einer energetischen Sanierung. Es gilt bauphysikalische Zusammenhänge zu beachten, andernfalls drohen gravierende Bauschäden. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) schießt bis zu 4.000 Euro für die Baubegleitung und eine energetische Fachplanung beim energieeffizienten Bauen und Sanieren zu. Einzelne Kommunen wie die Stadt Kempten oder die Landkreise Ober- und Ostallgäu bieten ihren Bürgern zusätzliche Förderprogramme für die Baubegleitung an.

Neue Busfahrpläne

Auf zahlreichen Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im südlichen Oberallgäu finden am Samstag, 18. Mai 2019, Fahrplanänderungen statt. Das Fahrtenangebot ist dann auf die touristische Sommersaison abgestimmt. Alle Fahrpläne für das südliche Oberallgäu sind in einem Gesamtfahrplanheft dargestellt. Zusätzlich bieten kundenfreundliche ortsbezogene Faltfahrpläne einen Überblick über wichtige Fahrstrecken und -zeiten. Detaillierte Informationen, das neue Fahrplanheft und die Faltfahrpläne gibt es bei den Busunternehmen und den Verkehrsämtern im südlichen Oberallgäu. Die Fahrpläne und weitere ÖPNV-Informationen können auch unter www.mona-allgaeu.de/fahrplaene/suedliches-oberallgaeu eingesehen und heruntergeladen werden.

eza!-Energietipp: Solarwärme-Check für den optimalen Ertrag

Solarthermische Anlagen, die auch als Solarwärmeanlagen bezeichnet werden, heizen das Wasser und die Wohnung mit der Kraft der Sonne – das ist ökologisch sinnvoll und nachhaltig,
zumal die Lebensdauer von Sonnenkollektoren 25 bis 30 Jahre beträgt. Schmutz, kleine Defekte oder falsche Einstelllungen können die solaren Gewinne erheblich beeinträchtigen. Um das Potenzial voll ausschöpfen zu können, muss zudem gewährleistet sein, dass die Anlage mit dem Heizkessel richtig kommuniziert. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Empfehlenswert ist daher der Solarwärme-Check von Verbraucherzentrale und eza!. Bei einem Vor-Ort-Termin überprüft ein unabhängiger Energieberater die zentrale Komponenten
der Anlage, schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an und analysiert auf der Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann. Später erhält der Auftraggeber einen Bericht des Energieberaters mit der Gesamteinschätzung der Anlage und Empfehlungen. Der Eigenanteil für den Hausbesitzer beim Solarwärme-Check, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, liegt bei 30 Euro. Anmeldung unter 0831-9602860 oder unter der kostenlosen bundesweiten Hotline 0800- 809802400.