Allgemein

Abfuhrverschiebung über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage

Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) weist darauf hin, dass sich die Müllabfuhr(Rest- und Biomüll sowie Papiertonnen) über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage wie folgt verschiebt:

statt Montag, 24.12.2018 wird am Samstag, 22.12.2018 geleert
statt Dienstag, 25.12.2018 wird am Montag, 24.12.2018 geleert
statt Mittwoch, 26.12.2018 wird am Donnerstag, 27.12.2018 geleert
statt Donnerstag, 27.12.2018 wird am Freitag, 28.12.2018 geleert
statt Freitag, 28.12.2018 wird am Samstag, 29.12.2018 geleert
Montag, 31.01.2018 keine Änderung
statt Dienstag, 01.01.2019 wird am Mittwoch, 02.01.2019 geleert
statt Mittwoch, 02.01.2019 wird am Donnerstag, 03.01.2019 geleert
statt Donnerstag, 03.01.2019 wird am Freitag, 04.01.2019 geleert
statt Freitag, 04.01.2019 wird am Samstag, 05.01.2019 geleert

Die genannten Abfuhrverschiebungen sind im Abfuhrplan der ZAK-Homepage sowie in der ZAK-App bereits berücksichtigt.
Bitte stellen Sie Ihre Müllgefäße bis spätestens 07.00 Uhr zur Abfuhr bereit.
Der ZAK wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins Jahr 2019.

Seniorenadvent im Kurhaus Fiskina

Die Adventsfeier für die Seniorinnen und Senioren aus Bolsterlang und Fischen findet am Dienstag, den18. Dezember 2018 um 14.30 Uhr im Kurhaus Fiskina in Fischen statt. Die Feier wird von einer Kinderstubenmusikgruppe musikalisch umrahmt.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!

eza!-Energietipp – In der Weihnachtsbäckerei Energie sparen

In vielen Familien ist das Plätzchenbacken fester Bestandteil der Adventszeit. Mit ein paar einfachen Mitteln kann dabei in der Weihnachtsbäckerei viel Energie eingespart werden. Zum Beispiel in dem man die Umluftfunktion nutzt, sofern der Backofen über eine solche verfügt. Die Temperatur bei Umluft liegt rund 20 bis 30 Grad unter der, die mit Ober- und Unterhitze benötigt wird. Das verbraucht rund 40 Prozent weniger Energie. Außerdem können im Umluftbetrieb mehrere Bleche mit Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, sodass der Ofen nur halb so lange laufen muss. Durch den Verzicht aufs Vorheizen kann zusätzlich Energie eingespart werden. Ein weiterer Tipp: Die Backofentür sollte wirklich nur dann geöffnet werden, wenn es unbedingt sein muss. Denn dabei entweicht sofort Wärme, die der Ofen durch Nachheizen erneut erzeugen muss. Und was auch oft vergessen wird: beim Backen sollten die überflüssigen Bleche und Roste aus der Backröhre herausgenommen werden. Andernfalls müssen diese mit aufgeheizt werden.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

„Zukunftskino“ im Oberallgäu und Kempten

Am 23. November startet in Weitnau mit dem Film „Zeit für Utopien“ die Filmreihe „Zukunftskino – Filme und Gespräche für neue Lösungen“. Veranstalter sind die Öko-Modellregion Oberallgäu-Kempten sowie das Klimaschutzmanagement des Landkreises Oberallgäu und der Stadt Kempten.

Filme können nicht die Welt verändern, sehr wohl aber unseren Horizont erweitern – das ist das Motto der Filmreihe „Zukunftskino“.
Von November 2018 bis April 2019 werden in fünf Oberallgäuer Kommunen und der Stadt Kempten Filme gezeigt, die Mut machen und Lösungen auf Fragen unserer Zeit aufzeigen. Nachhaltigkeit, Landwirtschaft und Klimaschutz stehen dabei im Fokus.
An jeden Film schließt sich ein Podiumsgespräch an das, passend zum Thema des Films, lokale Initiativen vorstellt und Raum für Gedankenaustausch und Diskussion bietet.
Die Filmvorführungen finden in Weitnau, Altusried, Bad Hindelang, Fischen, Kempten und Durach statt – das Zukunftskino kommt also wohnortnah zu allen Bürgerinnen und Bürgern im Oberallgäu und Kempten, der Eintritt ist kostenfrei!
Weitere Informationen sowie das Programm sind unter www.allgaeu-klimaschutz.de/zukunftskino zu finden. Außerdem liegen in den Rathäusern Programmflyer aus.

Das Programm:
More than honey, Dokumentarfilm CH, D, Ö / 2012, Regie: Markus Imhoof
25.01.2019, 20.00 Uhr, Kurhaus, Bad Hindelang

Das System Milch, Dokumentarfilm D, I / 2017, Regie: Andreas Pichler
15.02.2019, 20.00 Uhr, Kurhaus Fiskina, Fischen

Der Bauer und sein Prinz, Dokumentarfilm UK / 2013, Regie: Bertram Verhaag
17.03.2019, 11.00 Uhr, Colosseum, Kempten

Tomorrow, die Welt ist voller Lösungen, Dokumentarfilm F / 2015, Regie: Cyril Dion, Mélanie Laurent
April 2019, 20.00 Uhr, Jugendkulturwerkstatt Durach (der genaue Termin wird unter www.allgaeu-klimaschutz.de/zukunftskino bekannt gegeben.)

Weitere Infos: Koordinationsstelle Klimaschutz im Landratsamt Oberallgäu: klimaschutz@lra-oa.bayern.de
Telefon: 08321/612-743 / 08321/612-617

eza!-Energietipp – Dem WLAN-Router öfter mal eine Pause gönnen

Der Anteil der Bürogeräte an den Energiekosten liegt in vielen Haushalten bei über 20 Prozent. Ein wichtiger Faktor ist dabei der WLAN-Router in Dauerbetrieb, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche – macht bei einer Leistung von 10 bis 20 Watt einen jährlichen Stromverbrauch von 88 bis 175 Kilowattstunden mit Kosten von 26 Euro bis 52 Euro. Deshalb sollte man schon beim Kauf eines WLAN-Routers auf den Stromverbrauch achten. Selbst ein leistungsstärkeres VDSL-Gerät mit Dualband-WLAN und einer integrierten Basisstation für das schnurlose Telefon sollte nicht mehr als zwölf Watt brauchen. Auch im Betrieb gibt es Einsparmöglichkeiten – zum Beispiel indem man dem Router regelmäßige Pausen gönnt. Viele Router verfügen über eine Zeitschaltfunktion und können damit so programmiert werden, dass sich das WLAN automatisch in der Nacht abschaltet. Natürlich kann das WLAN auch über den entsprechenden Button manuell ausgeschaltet werden. Das sollte man auch tun, wenn das Haus für längere Zeit verlassen oder keine aktive Internetverbindung benötigen wird.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – Durch hydraulischen Abgleich die Heizkosten senken

In der Optimierung und richtigen Einstellung von Heizungsanlagen schlummert ein riesiges Einsparpotential. Der hydraulische Abgleich ist dabei von entscheidender Bedeutung. Er sorgt dafür, dass innerhalb einer Heizungsanlage jeder Heizkörper nur die gerade nötige Wassermenge aus dem Heizungsnetz entnimmt. Der Heizkörper kann dann die zugeführte Wärmemenge an den Raum abgeben, und das Heizungswasser kühlt sich deutlich ab. Fehlt der hydraulische Abgleich, werden Heizkörper, die nahe zur Heizungspumpe stehen, überversorgt. Weiter entfernt liegende Heizkörper – beispielsweise in oberen Stockwerken – werden dagegen verzögert warm. Der hydraulische Abgleich hilft, den Wärmeenergieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen. Es handelt sich um eine sehr effektive Maßnahme zur Senkung der Heizkosten, die geringe Investitionskosten erfordert.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – Rohrleitungen im Keller dämmen

Immer wieder findet man warme Kellerräume vor, die von ungedämmten Rohren „beheizt“ werden. Um die Energieverluste von Heizungsanlagen zu minimieren, sollten die Verteilerleitungen unbedingt gedämmt sein. Der Energieverlust von einem Meter ungedämmter Leitung im kalten Keller liegt bei umgerechnet bis zu 30 Litern Heizöl pro Jahr gegenüber nur drei Litern bei sachgerecht gedämmten Rohren. Jeder Meter ungedämmte Leitung kann also Mehrausgaben von jährlich 20 Euro verursachen. Bei Kosten von drei bis fünf Euro pro Meter Dämmung für gängige Rohrleitungen rechnet sich die Maßnahme innerhalb kürzester Zeit. Wichtig ist, dass die Leitungen lückenlos ummantelt sind. Auch Armaturen und Pumpen – mit Ausnahme des Pumpenkopfs – sollten eingepackt werden.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung

Das Landratsamt Oberallgäu bietet für das Einstellungsjahr 2019 verschiedene Ausbildungsplätze an (Verwaltungsfachangestellte/r, Straßenwärter/in, Fachinformatiker/in für Systemintegration sowie Duales Studium zum/zur Dipl. Verwaltungswirt/in) und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler ein, sich online bis zum 5. Oktober 2018 bzw. 1. Dezember 2018 (Duales Studium) über das Bürgerserviceportal (www.oberallgaeu.org) zu bewerben.

Voraussetzung für die Bewerbung für das Duale Studium ist neben dem Zeugnis der (Fach-) Hochschulreife eine erfolgreiche Teilnahme am derzeit laufenden Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses.

Anmeldungen für das nächste Auswahlverfahren zum Ausbildungsbeginn 2020 sind ab Februar/März 2019 möglich und müssen bis Anfang Mai 2019 (Verwaltungswirt/in) bzw. bis Anfang Juli 2019 (Dipl. Verwaltungswirt/in) erfolgen (www.lpa.bayern.de).

Allgemeine Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Landratsamt finden Sie im Internet unter www.oberallgaeu.org/Ausbildung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ausbildungsleiterin im Landratsamt, Frau Silke Körper, unter der Telefonnummer 08321/612-228 gerne zur Verfügung

eza!-Energietipp – Heimliche Stromfresser aufspüren

Viele Kunden finden die Stromabrechnung, die ihnen einmal im Jahr ins Haus flattert, zunächst einmal verwirrend. Nur eines ist klar: die monatlichen Abschlagszahlungen, die dort ausgewiesen sind, könnten niedriger sein. Aber der Energieversorger legt die Höhe der Abschlagszahlung natürlich nicht willkürlich fest. Sie ergibt sich aus dem letztjährigen Verbrauch. Es empfiehlt sich, seinen Stromverbrauch übers Jahr zu kontrollieren, indem man regelmäßig den Zählerstand selbst notiert. Laut aktuellem Stromspiegel verbraucht ein deutscher Vier-Personen-Haushalt durchschnittlich 4.100 Kilowattstunden – ein Wert, der sich ohne Komfortverlust locker um 1.000 Kilowattstunden senken lässt. Es gibt nämlich viele heimliche Stromfresser. Denen kommt man mit einem Strommessgerät auf die Spur. Letzteres kann auch ausgeliehen werden – zum Beispiel im eza!-Haus in Kempten (Burgstraße 26). Das Gerät wird einfach zwischen Steckdose und Netzstecker des jeweiligen Elektrogeräts geschaltet. Auf diese Weise kann nicht nur der Stromverbrauch im laufenden Betrieb, sondern auch im Standby-Modus ermittelt werden. Mit Hilfe eines Messgeräts lässt sich zudem herausfinden, wie viel Strom und damit Energiekosten dank eines neuen Kühl- und Gefrierschranks oder eines Waschmaschinen-Austausch eingespart werden können. Darüber hinaus kann auch mit vielen kleinen Maßnahmen der Stromverbrauch merklich gesenkt werden: von der Umstellung auf LED-Lampen, über den Einsatz abschaltbarer Steckerleisten bis hin zum energiesparenden Kochen mit Deckeln auf den Töpfen. Die nächste Stromabrechnung wird dann den Wahrheitsgehalt eines Sprichworts dokumentieren: Kleinvieh macht auch Mist.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – Mit Erde, Wasser oder Luft heizen

Immer mehr Bauherren setzen auf eine Wärmepumpe zum Heizen. Die Funktionsweise der Wärmepumpe ist dabei ähnlich der eines Kühlschranks – nur eben umgekehrt. Während der Kühlschrank den Lebensmitteln und der Luft im Inneren Wärme entzieht und diese an die Umgebung abgibt, nutzt die Wärmepumpe die Umgebungswärme und heizt mit der Energie das Haus. Dafür werden bei der Wärmequelle keine hohen Temperaturen benötigt. Die Wärmepumpe kann damit eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zur konventionellen Heizung sein. Sie arbeitet umso effizienter, je niedriger der Temperaturunterschied zwischen der Wärmequelle wie Grundwasser oder Erdreich und der benötigten Temperatur für die Heizung ist. Daher sorgt die Wärmepumpe vor allem in einem gut gedämmten Haus mit einem Heizsystem, das mit einer niedrigen Vorlauftemperatur – Fußboden- oder Wandheizung – auskommt, sehr effizient und kostensparend für warme Räume. Die Kopplung von Wärmepumpe und Photovoltaik kann eine sinnvolle Lösung sein, insbesondere wenn damit im Sommer auch Warmwasser produziert wird. Damit lässt sich die Eigenverbrauchsquote des selbstproduzierten Solarstroms erhöhen – was ökologisch, aber auch ökonomisch sinnvoll ist.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza! Mit Sparduschkopf Energiekosten senken

Durchschnittlich 40 Liter Wasser am Tag verbraucht jeder Deutsche für die Körperpflege – ein Großteil davon als warmes Wasser beim Duschen. Wird ein normaler, handelsüblicher Duschköpfen verwendet, liegt der Wasserverbrauch bei etwa 18 Liter pro Minute. Für eine Badewannenfüllung werden rund 150 Liter benötigt. Man kann also circa acht Minuten lang für ein Vollbad duschen. Acht Minuten, das hört sich nach sehr viel an, aber so mancher Langduscher kommt locker auf diesen Wert, vor allem wenn während des Einseifens das Wasser weiter läuft. Der Energiespartipp Nummer eins beim Duschen lautet daher: nicht zu lange duschen und Wasser abstellen, so lange man sich einseift. Sinn macht zudem der Einbau eines Sparduschkopfs, der zwischen 20 bis 70 Euro kostet und selbst montiert werden kann. Der Sparduschkopf mischt mehr Luft in den Wasserstrahl, der sich dann voller anfühlt, als er tatsächlich ist. Damit sinkt ohne Komfortverlust der Warmwasserverbrauch um 50 Prozent bis 60 gesenkt werden. Allein durch den Einsatz eines Sparduschkopfs lassen sich in einem Vier-Personen-Haushalt im Jahr mehr als 20.000 Liter Warmwasser und 150 Euro für Energie und Wasser einsparen.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp Juli

PC und Drucker: Dauerbetrieb kostet Energie und verkürzt die Lebensdauer

Abgesehen von der Kaufentscheidung für energieeffiziente Modelle kann auch im täglichen Einsatz von PC, Laptop und Drucker jede Menge Energie eingespart werden. Generell gilt: Rechner, Bildschirm und Drucker nach Benutzung mit Hilfe einer abschaltbaren Steckerleiste am besten vom Netz nehmen. Läuft der PC permanent, kostet das unnötig Energie und verkürzt die Lebensdauer. Der Sleep-Modus ist die energieeffizienteste Möglichkeit, um kurze Arbeitspausen zu überbrücken. Einzelne Systemkomponenten schalten sich ab, wenn sie nicht benötigt werden – zum Beispiel Bildschirm oder Festplatte. Der Sleep-Modus kann automatisch (über die Energiesparfunktion) oder manuell eingestellt werden. Von Bildschirmschonern wird abgeraten: bewegte Symbole erhöhen sogar den Stromverbrauch. Große Einsparpotenziale gibt es auch beim Monitor. Die voreingestellten Helligkeitswerte sind häufig sehr hoch und können entsprechend der individuellen Bedürfnisse korrigiert werden, wodurch sich der Energieverbrauch deutlich senken lässt. Monitore, die über eine so genannte Automatic Brightness Control verfügen, passen ihre Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht an.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .