Allgemein

EZA!-Energietipp: Mit LED-Lichterkette Geld und Energie sparen

Flackernde Weihnachtsterne, blinkende Rentiere und Weihnachtsmänner – viele Wohnviertel verwandeln sich im Advent in ein wahres Lichtermeer. Neben der Frage nach dem Sinn mancher Lichterorgien sollte man nicht vergessen, dass sich hinter Weihnachtsbeleuchtungen wahre Stromfresser verbergen. Ein zehn Meter langer Leuchtschlauch mit Glühlampen verbraucht in vier bis fünf Wochen so viel Strom, wie ein moderner Kühlschrank in einem Jahr – das sind immerhin 30 Euro auf der Stromrechnung. Wer Kosten und Energie sparen will, dem helfen Leuchtdioden (LED), die sich als eine klimafreundliche Alternative etabliert haben. Leuchtdioden eigenen sich für den Innen- wie auch den Außenbereich. Lichterketten oder Lichterschläuche mit Leuchtdioden sind in der Anschaffung zwar teurer als solche mit Glühlämpchen, verbrauchen aber 80 Prozent weniger Strom. Besonders Energieeffizient sind farbige LED, sie benötigen noch weniger Energie. Und was auch noch für die LED-Modelle spricht: sie haben eine 100-mal längere Lebensdauer als ihre Vorgängermodelle – ein Umstieg macht sich also bezahlt. Damit Energie nicht unnötig verpufft, ist es zudem ratsam, die Weihnachtsbeleuchtung über Zeitschaltuhren zu regeln. So leuchten die Fenster und Vorgärten nicht die ganze Nacht.

Tipps für den richtigen Umgang mit der Biotonne im Winter

Gerade in den kalten Wintermonaten ist es wichtig, einige Dinge zu beachten, um ein Einfrieren der Biotonne zu verhindern:
Wickeln Sie Ihre Speisereste mit Zeitungspapier ein oder kaufen Sie die ZAK-Biobeutel, um dem Biomüll die Feuchtigkeit zu entziehen.
Stellen Sie bei Minustemperaturen Ihre Biotonne über Nacht in den Keller oder die Garage, damit der Biomüll nicht einfriert.
Stellen Sie Ihre Biotonne, wenn möglich, erst am Morgen zur Leerung an die Straße.
Eine gelegentliche Reinigung tut jeder Biotonne gut, denn die aggressiven Kompostsäfte greifen auf Dauer gesehen den Kunststoff an.

Mehr Winterspass mit dem Winterferienpass

Der Winterferienpass Oberallgäu startet ab 1. Dezember in die Saison 2019/2020. Er bietet kostenlose Angebote und Ermäßigungen – mit und ohne Schnee, für drinnen und draußen!
Dank großer Unterstützung attraktiver Einrichtungen im Oberallgäu, Kempten, Kleinwalsertal und Jungholz konnte der Kreisjugendring/die Kommunale Jugendarbeit Oberallgäu wieder einen Winterferienpass zusammenstellen, dessen Inhalt mit kostenlosen sportlichen und kulturellen Angeboten und über hundert Ermäßigungen für verschiedenste Skikarten aktiven und kurzweiligen Winterspass garantiert.
Den Winterferienpass gibt es für Mädels und Jungs bis 17 Jahre, die im Landkreis Oberallgäu, der Stadt Kempten, in Jungholz und im Kleinwalsertal ihren Erstwohnsitz haben. Der Ferienpass kostet nur 4 € und kann ab 27. November unter anderem in allen Gästeinformationen der VG Hörnergruppe gekauft werden.
Informationen zu den teilnehmenden Einrichtungen und den Verkaufsstellen des Winterferienpasses sind direkt auf der Homepage www.ferienpass-allgaeu.de zu finden.

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat Dezember 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 10. Dezember 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08.00 bis 12.00 Uhr gebeten.

eza!-Energietipp: Online-Handel: Retouren schaden Ökobilanz

Im Internet zu shoppen, ist bequem und mitunter günstiger als klassisch im Geschäft einzukaufen. Aber wie sieht es mit der Ökobilanz aus? Die meisten Studien gehen davon aus, dass der Online-Handel der Umwelt mehr schadet als der stationäre. Zwar können Transportunternehmen die Routen besser planen als private Einkäufer. Andererseits gibt es bei den Online-Einkäufen einen klaren Trend zu individuelleren Lieferungen mit immer kürzeren Lieferzeiten und Wunsch-Uhrzeiten. Das führt zu mehr Lieferverkehr. Zudem schlägt rund ein Viertel der Zustellungen beim ersten Versuch fehl – weil der Empfänger nicht zu Hause ist und keinen Ablageort angegeben hat. Viele Besteller müssen ihre Lieferung danach selbst bei der Filiale des Paketdienstes abholen. Das verschlechtert die Ökobilanz deutlich. Was noch schwerer wiegt: Angesichts des Angebots der kostenfreien Rücksendung gehen sehr viele Pakete als Retoure an den Händler zurück. Im Sinne des Klimaschutzes und für den Erhalt der lokalen Infrastruktur sollte man nur Dinge online kaufen, die nicht im Laden in der Nähe erhältlich sind. Ein weiterer Tipp: Wenn online einkaufen, dann möglichst im Rahmen von Sammelbestellungen. Spontaneinkäufe im Internet gilt es zu vermeiden. Als bevorzugte Zustellvariante sollte „Standard“ oder „Normal“ gewählt werden.

Energieberatung

Die kostenlose Energieberatung für den Monat November 2019 durch eza-Berater Jürgen Zipf in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe findet am Dienstag, den 12. November 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude, Weiler 16, statt.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird um eine telefonische Anmeldung bei der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe unter der Telefonnummer (08326) 996-122, Montag bis Freitag jeweils von 08.00 bis 12.00 Uhr, gebeten.

eza!-Energietipp Viele Energieausweise laufen ab

Um die Energieeffizienz besser einordnen zu können, gilt seit 2009 für Wohngebäude, die neu vermietet, verpachtet oder verkauft werden, eine Energieausweispflicht. Die Energieausweise
sind zehn Jahre gültig. Nun laufen die Ausweise der ersten Generation zunehmend ab. Eigentümer, die eine Vermietung, Verpachtung oder den Verkauf anstreben und keinen gültigen Energieausweis besitzen, müssen einen neuen Ausweis von einem Baufachmann mit entsprechender Qualifikation erstellen lassen. Der Gesetzgeber schreibt zudem vor, dass die Energiekennwerte auch in Immobilienanzeigen in der Zeitung oder im Internet angegeben werden müssen. Es gibt zwei Arten von Energieausweisen. Der Bedarfsausweis
zeigt den berechneten Energiebedarf an. Der Energieverbrauchsausweis wird auf der Grundlage des tatsächlichen Energieverbrauchs der letzten drei Jahre erstellt. Für Immobilien
mit weniger als fünf Wohnungen und Bauantrag vor dem Stichdatum am 1. November 1977 ist der Energiebedarfsausweis Pflicht. Eine Ausnahme gibt es für Gebäude, die nach der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 modernisiert wurden oder die Anforderungen bei der Fertigstellung bereits erfüllt hatten. Für Mieter und Käufer sind Bedarfsausweise in der Regel aussagekräftiger.

Leerung der Biotonnen

Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) weist darauf hin, dass ab der Woche vom 16. bis 20. September 2019 die Biotonnen wieder im 14-tägigen Rhythmus geleert werden. Ein gelber Tonnenanhänger wird rechtzeitig vom Abfuhrunternehmen an den Gefäßen angebracht.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Tonnen ab 07.00 Uhr bereitzustellen.

VG Hörnergruppe sucht Elektrofachkraft

Die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe sucht eine
Elektrofachkraft (auf Basis eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses).

Sie sind für die turnusmäßigen Überprüfungen unserer ortsveränderlichen Geräte (nach gesetzlichen Vorgaben VDE 0701 – 0702) zuständig.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe, Weiler 16, 87538 Fischen i. Allgäu.
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Hilbrand, Telefon 08326/996-103, E-mail: elke.hilbrand@hoernergruppe zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

eza!-Energietipp – Baubegleitung: Qualität und Kosteneffizienz

Energieoptimiertes Bauen und Sanieren erfordert ein umfassendes Detailwissen aller Beteiligten. Wichtig ist auch eine gute Koordination der Gewerke. Dafür sorgt eine erfahrene und kompetente Baubegleitung. Sie hilft, kostspielige Fehler bereits im Ansatz zu vermeiden. Aus Kostengründen verzichten allerdings viele Bauherren auf einen Architekten oder einen qualifizierten Bauleiter. Dabei lohnt sich der Einsatz eines Baufachmanns bereits in der Planungsphase. Durch einen gut durchdachten Grundriss lassen sich die Baukosten senken. Später überprüft der Baubegleiter die Angebote der Handwerksfirmen, was für mehr Kosteneffizienz sorgt. In der Bausphase achtet der Baubegleiter nicht nur auf die korrekte Ausführung der einzelnen Arbeiten, er schaut vielmehr auch auf das große Ganze – ein wichtiger Aspekt, insbesondere bei einer energetischen Sanierung. Es gilt bauphysikalische Zusammenhänge zu beachten, andernfalls drohen gravierende Bauschäden. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) schießt bis zu 4.000 Euro für die Baubegleitung und eine energetische Fachplanung beim energieeffizienten Bauen und Sanieren zu. Einzelne Kommunen wie die Stadt Kempten oder die Landkreise Ober- und Ostallgäu bieten ihren Bürgern zusätzliche Förderprogramme für die Baubegleitung an.

eza! – Energietipp: Bei Luftwärmepumpe auf leises Modell achten

Bei Luftwärmepumpe auf leises Modell achten

 

Wärmepumpen sind eine umweltfreundliche Alternative zur konventionellen Heizung und werden in hochwärmegedämmten Gebäuden immer häufiger eingesetzt. Sie nutzen die Umgebungswärme. Als Wärmequelle kommen dabei die Luft, die Erde oder das Grundwasser in Frage. Am effektivsten arbeiten Erdreich und Grundwasser-Wärmepumpen. Am günstigsten in der Anschaffung ist die Luftwärmepumpe. Allerdings gibt es hier immer öfter Beschwerden von Nachbarn. Denn in der Regel werden Luftwärmepumpen außerhalb des Gebäudes platziert und produzieren während des Betriebs Geräusche. Daher sollte man ein leises Modell mit einer Schallleistungspegel unter 50 Dezibel auswählen. Wichtig ist auch die richtige Positionierung. Die Luftwärmepumpe sollte mindestens drei Meter von der nächsten Wand oder Mauer entfernt sein. Letztere reflektieren den Schall und verstärken dadurch den Geräuschpegel. Besonders ungünstig als Standort sind Ecken. Zudem sollte vermieden werden, die Luftwärmepumpe unmittelbar an der Grenze des Nachbargrundstücks oder in der Nähe des Schlafzimmers des Nachbarhaues aufzustellen. Sind Lärmschutzprobleme absehbar, bieten sich Grundwasser- oder Erdärmepumpen als Alternativen an. Diese verrichten nahezu geräuschlos ihre Arbeit.

 

Weitere Informationen zu den gemeinsamen Energieberatungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale gibt es unter Telefon 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Neue Busfahrpläne

Auf zahlreichen Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im südlichen Oberallgäu finden am Samstag, 18. Mai 2019, Fahrplanänderungen statt. Das Fahrtenangebot ist dann auf die touristische Sommersaison abgestimmt. Alle Fahrpläne für das südliche Oberallgäu sind in einem Gesamtfahrplanheft dargestellt. Zusätzlich bieten kundenfreundliche ortsbezogene Faltfahrpläne einen Überblick über wichtige Fahrstrecken und -zeiten. Detaillierte Informationen, das neue Fahrplanheft und die Faltfahrpläne gibt es bei den Busunternehmen und den Verkehrsämtern im südlichen Oberallgäu. Die Fahrpläne und weitere ÖPNV-Informationen können auch unter www.mona-allgaeu.de/fahrplaene/suedliches-oberallgaeu eingesehen und heruntergeladen werden.

eza!-Energietipp: Solarwärme-Check für den optimalen Ertrag

Solarthermische Anlagen, die auch als Solarwärmeanlagen bezeichnet werden, heizen das Wasser und die Wohnung mit der Kraft der Sonne – das ist ökologisch sinnvoll und nachhaltig,
zumal die Lebensdauer von Sonnenkollektoren 25 bis 30 Jahre beträgt. Schmutz, kleine Defekte oder falsche Einstelllungen können die solaren Gewinne erheblich beeinträchtigen. Um das Potenzial voll ausschöpfen zu können, muss zudem gewährleistet sein, dass die Anlage mit dem Heizkessel richtig kommuniziert. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Empfehlenswert ist daher der Solarwärme-Check von Verbraucherzentrale und eza!. Bei einem Vor-Ort-Termin überprüft ein unabhängiger Energieberater die zentrale Komponenten
der Anlage, schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an und analysiert auf der Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann. Später erhält der Auftraggeber einen Bericht des Energieberaters mit der Gesamteinschätzung der Anlage und Empfehlungen. Der Eigenanteil für den Hausbesitzer beim Solarwärme-Check, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, liegt bei 30 Euro. Anmeldung unter 0831-9602860 oder unter der kostenlosen bundesweiten Hotline 0800- 809802400.