Allgemein

Anmeldung zur Ferienbetreuung 2019

Die Gemeinden der VG Hörnergruppe werden auch im Jahr 2019 eine Ferienbetreuung für einheimische Schulkinder im Alter von 6 bis 14 Jahren an der Grundschule Fischen i. Allgäu in folgenden Ferien anbieten:
15.04. – 18.04.2019 (Osterferien)
11.06. – 14.06.2019 (Pfingstferien)
29.07. – 09.08.2019 (Sommerferien)
Die tägliche Betreuung findet in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.
Das Anmeldeformular erhalten Sie im Sekretariat der Grundschule Fischen oder bei Frau Elke Hilbrand (E-Mail: elke.hilbrand@hoernergruppe.de)
Bitte das Anmeldeformular bis spätestens 13.03.2019 in der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe oder im Sekretariat der Grundschule Fischen abgeben.
Für Fragen steht Ihnen Frau Hilbrand unter 08326/996-103 oder unter elke.hilbrand@hoernergruppe.de zur Verfügung.

eza!-Energietipp – Lüftungsanlage sorgt für hohe Raumluftqualität

Noch immer wird im Neubau-Bereich und genauso bei Altbausanierungen das Thema Wohnraumlüftung häufig vernachlässigt. In alten Häusern mit undichten Fenstern zieht es häufig, dadurch ergibt sich ein permanenter Luftaustausch. Diese „unkontrollierte Lüftung“ ist unkomfortabel und führt auch zu unnötig hohen Energieverlusten. Mit dem Einbau neuer Fenster, wie sie auch die Energieeinsparverordnung fordert, oder bei einem Neubau sind die Fenster dicht, damit reduziert sich der Wärmeverlust, aber auch der Luftaustausch. Jetzt ist es wichtig auf eine ausreichende Lüftung zu achten, um genügend Frischluft für die Bewohner zu haben und um die Feuchtigkeit, die durch Menschen und Pflanzen abgegeben wird abzuführen. Dies ist sehr wichtig, um Bauschäden wegen einer zu hohen Luftfeuchtigkeit zu vermeiden. Wer jetzt nicht alle zwei Stunde seine Fenster aufreißen und sich kalte Luft im Winter oder Hitze im Sommer in die Wohnräume holen will, setzt dabei auf eine moderne Komfortlüftungsanlage – eine sinnvolle und absolut komfortable Alternative zur klassischen Fensterlüftung ist. Die Anlagen sorgen zuverlässig für eine gleichbleibend hohe Raumluftqualität bei einem geringen Energieverbrauch. Die Fenster müssen in der Heizperiode nicht mehr geöffnet werden, Außenlärm und Außenluftschadstoffe bleiben ausgesperrt. Durch Filter kann zudem die einströmende Luft von Staub und Pollen gereinigt werden – Allergiker atmen auf.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Tonnenleerung bei winterlichen Verhältnissen

Auf Grund der winterlichen Verhältnisse kann es zu Ausfällen bei den Tonnenleerungen kommen. Die Abfuhrunternehmen tun ihr Möglichstes, um die Abfuhr zu gewährleisten. Sollte es dennoch dazu kommen, dass Müllgefäße nicht geleert werden, kann der überschüssige Müll bei der nächsten regulären Leerung in einer Plastiktüte neben die Tonne gestellt werden.
Wir bitten um Verständnis in dieser besonderen Situation.

eza!-Pressemeldung

Basis-Check ab sofort kostenlos Änderungen bei den Vor-Ort-Beratungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale
Mit dem 1. Januar 2019 haben sich die Bedingungen für die Energie-Checks geändert, die das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) und die Verbraucherzentrale Bayern gemeinsam anbieten. Ab sofort ist der Basis-Check, der sich besonders für Mieter und Wohnungseigentümer eignet, kostenlos. Der Energieberater kommt dabei ins Haus um den Strom- und Wärmeverbrauch zu analysieren und kostengünstige Einsparmöglichkeiten zu finden. Die Preise für die weiteren Vor-Ort-Beratungsangebote (Gebäude-Check, Heiz-Check, Eignungs-Check Solar, Solarwärme-Check und Detail-Check), die bis auf einen Eigenanteil vom Bundeswirtschaftsministerium finanziert werden, wurden vereinheitlicht und kosten seit Jahresbeginn 30 Euro.
Weiterhin kostenlos ist die Energieberatung in den 38 Energieberatungsstellen im gesamten Allgäu. Auch dort erhalten die Bürger von unabhängigen und kompetenten Energieberatern Tipps zu allen Fragen rund ums Bauen, Sanieren, erneuerbare Energien und die dazu passenden Förderprogramme. Dieses Angebot wird ebenfalls vom Bundeswirtschaftsministerium finanziert.
Weitere Informationen zu den gemeinsamen Energieberatungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale gibt es unter Telefon 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Weiterbildungsberatung in Fischen

Das Thema berufliche Qualifizierung und Weiterbildung begleitet uns das ganze Berufsleben. Sei es bei der Berufswahl oder bei einer beruflichen Neuorientierung. Die Bereitschaft, sich weiterzubilden und fachlich immer auf dem aktuellen Stand zu sein, spielt heute eine große Rolle. Die Weiterbildungsberatung unterstützt Sie bei der Entwicklung beruflicher Perspektiven und Bildungsmöglichkeiten, die zu Ihrer persönlichen Situation passen.

– Berufsfindung und Berufswahl
– Nachholen von Schulabschlüssen und Ausbildung
– Fragen zur beruflichen Weiterbildung und Aufstiegsqualifizierung
– Finanzielle Förderung für Weiterbildung
– Übersicht im Dschungel der Bildungsangebote
– Optimaler beruflicher Wiedereinstieg, z.B. nach der Elternzeit oder nach langer Krankheit
– Aktiv im Ruhestand; Betätigungsmöglichkeiten für Senioren

Nutzen Sie die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch. Um Wartezeiten und Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um eine telefonische Voranmeldung unter der Tel. 08321 – 667350 gebeten.

Die nächsten Beratungstermine sind jeweils Donnerstag, der 24. Januar und 21. Februar und 21. März 2019 von 14 bis 16 Uhr.

Die Beratung findet in den Räumlichkeiten der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe, Weiler 16 statt.

Susanne Gendner
E-Mail: bildungsberatung@oa-vhs.de

Tipps für die Biotonne für die Wintermonate

• Wickeln Sie Ihre Speisereste mit Zeitungspapier ein oder kaufen Sie die ZAK-Biobeutel, um dem Biomüll die Feuchtigkeit zu entziehen.
• Stellen Sie Ihre Biotonne über Nacht in den Keller oder die Garage.
• Stellen Sie Ihre Biotonne, wenn möglich, erst am Morgen zur Leerung an die Straße.
• Achten Sie darauf, dass Sie in den Wintermonaten so wenig Flüssigkeit wie möglich in die Biotonne einfüllen.
• Eine gelegentliche Reinigung tut jeder Biotonne gut, denn die aggressiven Kompostsäfte greifen auf Dauer gesehen den Kunststoff an. Wer nicht selber Hand anlegen will, kann auch einen gewerblichen Reinigungsservice kommen lassen.

eza!-Energietipp – Der digitale Energiehunger – öfter mal offline gehen

Fliegen ist schlecht fürs Klima, das ist hinlänglich bekannt. Dass aber der Betrieb des Internets weltweit ungefähr dieselbe Menge an CO2-verursacht wie der Flugverkehr, das dürfte viele überraschen. Ob Suchanfragen im World Wide Web, Streamen von Filmen und Musik, das Verschicken von Fotos und Videos via Smartphone – in der digitalen Welt werden gigantische Datenmengen ausgetauscht, Tendenz steigend. Mag der Energieverbrauch für das Weiterleiten eines einzelnen Fotos niedrig sein, angesichts von Milliarden an Nachrichten, die allein in Deutschland tagtäglich versendet werden, erwächst daraus in der Summe ein gewaltiger Energiebedarf. Der überwiegende Teil davon wird in Rechenzentren verbraucht, vor allem für die Kühlung der Anlagen. Besonders energieintensiv wird der Datentransfer, wenn er über mobile Geräte wie Smartphone oder Tablets via Funknetz erfolgt. Angesichts des dramatisch ansteigenden Energiehungers der digitalen Welt, sollte man auch sein eigenes Nutzerverhalten hinterfragen. Muss jeder Film im Freundeskreis verschickt und jedes Urlaubsfoto gepostet werden? Wie viel permanente Vernetzung brauche ich wirklich?
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – In der Weihnachtsbäckerei Energie sparen

In vielen Familien ist das Plätzchenbacken fester Bestandteil der Adventszeit. Mit ein paar einfachen Mitteln kann dabei in der Weihnachtsbäckerei viel Energie eingespart werden. Zum Beispiel in dem man die Umluftfunktion nutzt, sofern der Backofen über eine solche verfügt. Die Temperatur bei Umluft liegt rund 20 bis 30 Grad unter der, die mit Ober- und Unterhitze benötigt wird. Das verbraucht rund 40 Prozent weniger Energie. Außerdem können im Umluftbetrieb mehrere Bleche mit Plätzchen gleichzeitig gebacken werden, sodass der Ofen nur halb so lange laufen muss. Durch den Verzicht aufs Vorheizen kann zusätzlich Energie eingespart werden. Ein weiterer Tipp: Die Backofentür sollte wirklich nur dann geöffnet werden, wenn es unbedingt sein muss. Denn dabei entweicht sofort Wärme, die der Ofen durch Nachheizen erneut erzeugen muss. Und was auch oft vergessen wird: beim Backen sollten die überflüssigen Bleche und Roste aus der Backröhre herausgenommen werden. Andernfalls müssen diese mit aufgeheizt werden.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

„Zukunftskino“ im Oberallgäu und Kempten

Am 23. November startet in Weitnau mit dem Film „Zeit für Utopien“ die Filmreihe „Zukunftskino – Filme und Gespräche für neue Lösungen“. Veranstalter sind die Öko-Modellregion Oberallgäu-Kempten sowie das Klimaschutzmanagement des Landkreises Oberallgäu und der Stadt Kempten.

Filme können nicht die Welt verändern, sehr wohl aber unseren Horizont erweitern – das ist das Motto der Filmreihe „Zukunftskino“.
Von November 2018 bis April 2019 werden in fünf Oberallgäuer Kommunen und der Stadt Kempten Filme gezeigt, die Mut machen und Lösungen auf Fragen unserer Zeit aufzeigen. Nachhaltigkeit, Landwirtschaft und Klimaschutz stehen dabei im Fokus.
An jeden Film schließt sich ein Podiumsgespräch an das, passend zum Thema des Films, lokale Initiativen vorstellt und Raum für Gedankenaustausch und Diskussion bietet.
Die Filmvorführungen finden in Weitnau, Altusried, Bad Hindelang, Fischen, Kempten und Durach statt – das Zukunftskino kommt also wohnortnah zu allen Bürgerinnen und Bürgern im Oberallgäu und Kempten, der Eintritt ist kostenfrei!
Weitere Informationen sowie das Programm sind unter www.allgaeu-klimaschutz.de/zukunftskino zu finden. Außerdem liegen in den Rathäusern Programmflyer aus.

Das Programm:

Der Bauer und sein Prinz, Dokumentarfilm UK / 2013, Regie: Bertram Verhaag
17.03.2019, 11.00 Uhr, Colosseum, Kempten

Tomorrow, die Welt ist voller Lösungen, Dokumentarfilm F / 2015, Regie: Cyril Dion, Mélanie Laurent
April 2019, 20.00 Uhr, Jugendkulturwerkstatt Durach (der genaue Termin wird unter www.allgaeu-klimaschutz.de/zukunftskino bekannt gegeben.)

Weitere Infos: Koordinationsstelle Klimaschutz im Landratsamt Oberallgäu: klimaschutz@lra-oa.bayern.de
Telefon: 08321/612-743 / 08321/612-617

eza!-Energietipp – Dem WLAN-Router öfter mal eine Pause gönnen

Der Anteil der Bürogeräte an den Energiekosten liegt in vielen Haushalten bei über 20 Prozent. Ein wichtiger Faktor ist dabei der WLAN-Router in Dauerbetrieb, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche – macht bei einer Leistung von 10 bis 20 Watt einen jährlichen Stromverbrauch von 88 bis 175 Kilowattstunden mit Kosten von 26 Euro bis 52 Euro. Deshalb sollte man schon beim Kauf eines WLAN-Routers auf den Stromverbrauch achten. Selbst ein leistungsstärkeres VDSL-Gerät mit Dualband-WLAN und einer integrierten Basisstation für das schnurlose Telefon sollte nicht mehr als zwölf Watt brauchen. Auch im Betrieb gibt es Einsparmöglichkeiten – zum Beispiel indem man dem Router regelmäßige Pausen gönnt. Viele Router verfügen über eine Zeitschaltfunktion und können damit so programmiert werden, dass sich das WLAN automatisch in der Nacht abschaltet. Natürlich kann das WLAN auch über den entsprechenden Button manuell ausgeschaltet werden. Das sollte man auch tun, wenn das Haus für längere Zeit verlassen oder keine aktive Internetverbindung benötigen wird.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – Durch hydraulischen Abgleich die Heizkosten senken

In der Optimierung und richtigen Einstellung von Heizungsanlagen schlummert ein riesiges Einsparpotential. Der hydraulische Abgleich ist dabei von entscheidender Bedeutung. Er sorgt dafür, dass innerhalb einer Heizungsanlage jeder Heizkörper nur die gerade nötige Wassermenge aus dem Heizungsnetz entnimmt. Der Heizkörper kann dann die zugeführte Wärmemenge an den Raum abgeben, und das Heizungswasser kühlt sich deutlich ab. Fehlt der hydraulische Abgleich, werden Heizkörper, die nahe zur Heizungspumpe stehen, überversorgt. Weiter entfernt liegende Heizkörper – beispielsweise in oberen Stockwerken – werden dagegen verzögert warm. Der hydraulische Abgleich hilft, den Wärmeenergieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen. Es handelt sich um eine sehr effektive Maßnahme zur Senkung der Heizkosten, die geringe Investitionskosten erfordert.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp – Rohrleitungen im Keller dämmen

Immer wieder findet man warme Kellerräume vor, die von ungedämmten Rohren „beheizt“ werden. Um die Energieverluste von Heizungsanlagen zu minimieren, sollten die Verteilerleitungen unbedingt gedämmt sein. Der Energieverlust von einem Meter ungedämmter Leitung im kalten Keller liegt bei umgerechnet bis zu 30 Litern Heizöl pro Jahr gegenüber nur drei Litern bei sachgerecht gedämmten Rohren. Jeder Meter ungedämmte Leitung kann also Mehrausgaben von jährlich 20 Euro verursachen. Bei Kosten von drei bis fünf Euro pro Meter Dämmung für gängige Rohrleitungen rechnet sich die Maßnahme innerhalb kürzester Zeit. Wichtig ist, dass die Leitungen lückenlos ummantelt sind. Auch Armaturen und Pumpen – mit Ausnahme des Pumpenkopfs – sollten eingepackt werden.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung

Das Landratsamt Oberallgäu bietet für das Einstellungsjahr 2019 verschiedene Ausbildungsplätze an (Verwaltungsfachangestellte/r, Straßenwärter/in, Fachinformatiker/in für Systemintegration sowie Duales Studium zum/zur Dipl. Verwaltungswirt/in) und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler ein, sich online bis zum 5. Oktober 2018 bzw. 1. Dezember 2018 (Duales Studium) über das Bürgerserviceportal (www.oberallgaeu.org) zu bewerben.

Voraussetzung für die Bewerbung für das Duale Studium ist neben dem Zeugnis der (Fach-) Hochschulreife eine erfolgreiche Teilnahme am derzeit laufenden Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses.

Anmeldungen für das nächste Auswahlverfahren zum Ausbildungsbeginn 2020 sind ab Februar/März 2019 möglich und müssen bis Anfang Mai 2019 (Verwaltungswirt/in) bzw. bis Anfang Juli 2019 (Dipl. Verwaltungswirt/in) erfolgen (www.lpa.bayern.de).

Allgemeine Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Landratsamt finden Sie im Internet unter www.oberallgaeu.org/Ausbildung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ausbildungsleiterin im Landratsamt, Frau Silke Körper, unter der Telefonnummer 08321/612-228 gerne zur Verfügung

eza!-Energietipp – Heimliche Stromfresser aufspüren

Viele Kunden finden die Stromabrechnung, die ihnen einmal im Jahr ins Haus flattert, zunächst einmal verwirrend. Nur eines ist klar: die monatlichen Abschlagszahlungen, die dort ausgewiesen sind, könnten niedriger sein. Aber der Energieversorger legt die Höhe der Abschlagszahlung natürlich nicht willkürlich fest. Sie ergibt sich aus dem letztjährigen Verbrauch. Es empfiehlt sich, seinen Stromverbrauch übers Jahr zu kontrollieren, indem man regelmäßig den Zählerstand selbst notiert. Laut aktuellem Stromspiegel verbraucht ein deutscher Vier-Personen-Haushalt durchschnittlich 4.100 Kilowattstunden – ein Wert, der sich ohne Komfortverlust locker um 1.000 Kilowattstunden senken lässt. Es gibt nämlich viele heimliche Stromfresser. Denen kommt man mit einem Strommessgerät auf die Spur. Letzteres kann auch ausgeliehen werden – zum Beispiel im eza!-Haus in Kempten (Burgstraße 26). Das Gerät wird einfach zwischen Steckdose und Netzstecker des jeweiligen Elektrogeräts geschaltet. Auf diese Weise kann nicht nur der Stromverbrauch im laufenden Betrieb, sondern auch im Standby-Modus ermittelt werden. Mit Hilfe eines Messgeräts lässt sich zudem herausfinden, wie viel Strom und damit Energiekosten dank eines neuen Kühl- und Gefrierschranks oder eines Waschmaschinen-Austausch eingespart werden können. Darüber hinaus kann auch mit vielen kleinen Maßnahmen der Stromverbrauch merklich gesenkt werden: von der Umstellung auf LED-Lampen, über den Einsatz abschaltbarer Steckerleisten bis hin zum energiesparenden Kochen mit Deckeln auf den Töpfen. Die nächste Stromabrechnung wird dann den Wahrheitsgehalt eines Sprichworts dokumentieren: Kleinvieh macht auch Mist.
Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .