Allgemein

eza!-Energietipp Juli

PC und Drucker: Dauerbetrieb kostet Energie und verkürzt die Lebensdauer

Abgesehen von der Kaufentscheidung für energieeffiziente Modelle kann auch im täglichen Einsatz von PC, Laptop und Drucker jede Menge Energie eingespart werden. Generell gilt: Rechner, Bildschirm und Drucker nach Benutzung mit Hilfe einer abschaltbaren Steckerleiste am besten vom Netz nehmen. Läuft der PC permanent, kostet das unnötig Energie und verkürzt die Lebensdauer. Der Sleep-Modus ist die energieeffizienteste Möglichkeit, um kurze Arbeitspausen zu überbrücken. Einzelne Systemkomponenten schalten sich ab, wenn sie nicht benötigt werden – zum Beispiel Bildschirm oder Festplatte. Der Sleep-Modus kann automatisch (über die Energiesparfunktion) oder manuell eingestellt werden. Von Bildschirmschonern wird abgeraten: bewegte Symbole erhöhen sogar den Stromverbrauch. Große Einsparpotenziale gibt es auch beim Monitor. Die voreingestellten Helligkeitswerte sind häufig sehr hoch und können entsprechend der individuellen Bedürfnisse korrigiert werden, wodurch sich der Energieverbrauch deutlich senken lässt. Monitore, die über eine so genannte Automatic Brightness Control verfügen, passen ihre Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht an.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp Juni 2

Beim Kauf von PC, Monitor oder Drucker auf Energieeffizienz achten

Rund 18 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in deutschen Haushalten gehen auf das Konto von Notebooks, Computern, Druckern oder Bildschirmen. Beim Neukauf eines Computers stellt sich zunächst die Frage, ob man sich einen Desktop-PC (stationärer Computer) oder einen mobilen Computer (Notebook/Laptop) anschaffen will. Für das Notebook spricht unter anderem der um bis zu 70 Prozent geringere Energieverbrauch. Was auch überlegt werden sollte: Muss es wirklich die Hochleistungsgrafikkarte (200 Watt) oder der Hochleistungsprozessor (140 Watt) für Spiele sein oder tut es auch eine normale Grafikkarte (30 bis 60 Watt) oder ein durchschnittlicher Prozessor (30 bis 70 Watt)? Beim Drucker gibt es beim Energieverbrauch ebenfalls enorme Unterschiede: Im Vergleich zum Tintenstrahldrucker benötigt der Laserdrucker rund viermal so viel Strom. Ein Drucker, ein Faxgerät und ein Scanner mit jeweils eigenem Stromanschluss verbrauchen in der Summe mehr Strom als ein Multifunktionsgerät. Hilfe bei der Suche nach energieeffizienten Geräten bieten die Kennzeichnungen „Blauer Engel“, „EU-ENERGY-STAR“ sowie das TCO- und das EU-Ecolabel.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Bedarfsplanung der Kinderbetreuungsplätze

Liebe Eltern,
liebe werdende Eltern,

zur Zeit läuft eine Bedarfserhebung zur Ermittlung der benötigten Betreuungsplätze für Krippe, Kindergarten, Mittags- und Ferienbetreuung für die Gemeinden der VG Hörnergruppe. Zu diesem Zweck wurden alle betroffenen Eltern der Gemeinden angeschrieben.

Wir möchten auch gerne alle miteinbeziehen, die derzeit ein Kind erwarten und Sie deshalb bitten, sich auf dieser Seite den entsprechenden Erhebungsbogen der jeweiligen Gemeinde herunterzuladen, auszufüllen und bis zum 22. Juni 2018 an die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe zurückzusenden; gerne auch per E-Mail an projekte@hoernergruppe.de

Um möglichst den genauen Bedarf an Betreuungsplätzen zu ermitteln, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Nur so, mit Ihrer Hilfe, ist es uns möglich, eine ordentliche Planung der Betreuungsplätze vorzunehmen, um möglichst jedem Kind einen geeigneten Betreuungsplatz anzubieten. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.

Bei Fragen erreichen Sie Herrn Michael Peters unter der Telefonnummer (08326) 996-101.

Erhebungsbogen Fischen

Erhebungsbogen Ofterschwang

Erhebungsbogen Bolsterlang

Erhebungsbogen Obermaiselstein

Erhebungsbogen Balderschwang

 

eza!-Energietipp Juni

Mehr Wohnkomfort dank Kellerdeckendämmung

Häufig ist in Altbauten die Decke zu unbeheizten Kellern nicht gedämmt. Das hat hohe Energieverluste, aber auch kalte Fußböden in den darüber liegenden Wohnräumen zur Folge. Die Dämmung der Kellerdecke lässt sich relativ schnell und günstig umsetzen: mit Dämmplatten aus Polystyrol (Styropor) oder Mineralfaser beispielsweise. Der Markt bietet auch extra kaschierte Kellerdämmplatten. Die Dämmplatten sollten mindestens zehn Zentimeter stark sein sollten. Sie können ohne größeren Aufwand im Keller von unten an die Decke geklebt werden – mit etwas handwerklichem Geschick sogar in Eigenleistung, so dass nur die Materialkosten anfallen. Der Deckenputz oder die Farben müssen dafür aber die Platten halten können, andernfalls muss gedübelt werden. Die Kosten mit Klebemörtel im Do-it-yourself-Verfahren liegen bei rund 20 Euro pro Quadratmeter. Wird eine Fachfirma beauftragt, betragen die Kosten rund 50 bis 70 Euro pro Quadratmeter.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831  9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp Mai

Dachdämmung: vergleichsweise geringer Aufwand, spürbarer Nutzen

Durch ein nicht gedämmtes Dach gehen 15 bis 20 Prozent der Heizungsenergie verloren. Eine Dachdämmung oder Dämmung der obersten Geschossdecke ist daher eine der effizientesten Maßnahmen überhaupt und dient im Sommer als Hitzeschutz. Decken zu nicht ausgebauten Dachräumen können durch das Verlegen von Dämmmatten oder –platten mit vergleichsweise geringem Aufwand energetische saniert werden, bei handwerklichem Geschick sogar im Do-it-yourself-Verfahren. Dabei sollte man nicht an der Stärke der Wärmedämmung sparen, die Energieeinsparverordnung schriebt rund 20 Zentimeter Dämmstoffdicke vor, bei der Nutzung von Förderprogrammen muss es teilweise mehr sein. Soll das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt werden, so muss die Dachschräge gedämmt werden. Diese Aufgabe sollte man aber dem Fachmann überlassen, da die Wärmedämmung von innen einen luftdichten Abschluss benötigt, damit keine warme und somit feuchte Luft in die Dämmebene gelangen kann. Ist das Dachgeschoss bereits bewohnt, wird das Dach in der Regel von außen gedämmt. Eine Maßnahme, die sich vor allem dann anbietet und rechnet, wenn ohnehin die Dachdeckung erneuert werden muss.
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Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp April

Es muss nicht immer das Programm „Extratrocken“ sein

Was das Trocknen der Wäsche angeht: Am energiesparendsten ist immer noch die Wäscheleine. Wäschetrockner dagegen gelten als Geräte mit hohem Energieverbrauch. Aber auch hier gibt es große Unterschiede. Bei den sparsamsten Geräten der Effizienzklasse A+++ handelt sich um elektrische Kondensationstrockner mit Wärmepumpentechnologie. Diese Modelle sind in der Anschaffung zwar teurer, verbrauchen aber nur die Hälfte der Energie eines Geräts der Effizienzklasse A. Der Energieverbrauch eines Trockners lässt sich auch durch das Nutzerverhalten senken: indem man beispielsweise schon beim Waschen die Maschine auf eine höchstmögliche Schleuderdrehzahl einstellt (1.400 Umdrehungen) und dadurch der Wäsche möglichst viel Feuchtigkeit entzieht, bevor man sie in den Trockner gibt. Der Energieverbrauch für die höhere Schleuderzahl ist dabei zu vernachlässigen. Um Wäsche gut zu trocknen, muss nicht immer das Programm „Extratrocken“ gewählt werden. Wer die Trockentemperatur niedriger einstellt, spart Energie, Geld und schont noch dazu seine Wäsche. Und wie bei der Waschmaschine gilt auch beim Trockner: er sollte nur eingeschaltet werden, wenn die Trommel komplett befüllt ist.
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Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp März

Energie effiziente Kühl- und Gefrierschränke lohnen sich

Kühl- und Gefrierschränke sind die Marathonläufer unter den Haushaltsgeräten. Daher ist es sinnvoll, in energieeffiziente Modelle zu investieren. Verbraucht beispielsweise der 300 Euro teure Kühlschrank der Klasse A 120 kWh im Jahr und das 400-Euro-Gerät der Klasse A+++ nur 60 kWh, dann lassen sich beim aktuellen Strompreis mit der A+++-Version jährlich rund 18 Euro einsparen. Die 100 Euro Preisunterschied haben sich in weniger als sechs Jahren amortisiert – ein interessanter Kaufaspekt, wenn man bedenkt, dass Kühlschränke durchschnittlich alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Wichtig beim Neukauf: die Größe sollte sich am Bedarf orientieren. Ein Ein- oder Zweipersonenhaushalt benötigt ein Gerät mit etwa 100 bis 120 Litern Fassungsvermögen – für jede weitere Person kommen 50 Liter hinzu. 100 Liter mehr Nutzinhalt bedeuten beim Kühlschrank einen um zehn Prozent, bei Gefriergeräten einen bis zu 30 Prozent höheren Stromverbrauch. Wer schon einen separaten Gefrierschrank oder eine Tiefkühltruhe besitzt, sollte beim Kauf eines neuen Kühlschranks wegen des um ein Drittel niedrigeren Stromverbrauchs zu einem Modell ohne extra Gefrierfach greifen.
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Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

VG ermöglicht Behördengänge online

 

Die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe ermöglicht ihren Bürgern zahlreiche Behördengänge 24 Stunden am Tag, an 7 Tagen der Woche bequem und unkompliziert von zu Hause aus zu erledigen – per Internet. Auf der Homepage kann beispielsweise der Bearbeitungsstand des beauftragten Passes abgefragt oder ein Führungszeugnis angefordert werden.

Unter dem Moto „Mit der Maus ins Rathaus“ eröffnete der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe Edgar Rölz zum 01.02.2018 offiziell das neue Rathaus Service-Portal. Wir freuen uns, die Bürger entlasten zu können, indem sie nicht mehr für jedes Anliegen ins Rathaus kommen müssen, so Herr Rölz.

Öffnungszeiten und Sprechstunden sind in einigen Bereichen Vergangenheit, denn das Rathaus Service-Portal steht nun rund um die Uhr zur Verfügung. So können sich Bürger Besuche im Rathaus sparen und viele Behördengänge bequem von zu Hause aus, die notwendigen Unterlagen griffbereit, erledigen. Das Ausfüllen der elektronischen Formulare ist simpel, denn eine Dialogfunktion hilft dabei. Fallen Gebühren an, werden diese praktisch und sicher per Lastschrift oder PayPal bezahlt.
Aber nicht ausnahmslos alle Behördengänge können per Mausklick erledigt werden. Aufgrund rechtlicher Vorschriften wird es auch künftig noch teilweise erforderlich sein, persönlich zur Unterschrift im Rathaus zu erscheinen. Hier besteht dann aber überwiegend die Möglichkeit, seine Daten vorab online selbst zu erfassen und die notwendigen Unterlagen vorzubereiten. Nach Prüfung durch den Rathausmitarbeiter können die per Internet übermittelten Daten dann direkt in den Rathaus-PC übernommen werden. Dies verkürzt die tatsächliche Warte- und Bearbeitungszeit in der Verwaltung erheblich.
Besonders hilfreich ist Fundinfo, das Online-Fundbüro: Es kann nicht nur in der Heimatgemeinde gesucht werden, sondern auch im Umkreis. Und falls der gesuchte Gegenstand erst später abgegeben wird gibt’s eine Benachrichtigung.

Das Rathaus Service-Portal bietet Komfort und Entlastung nicht nur für den Bürger: „Das spart nicht nur Zeit, sondern beschleunigt auch die gesamten Verwaltungsvorgänge und vermeidet die Fehlerquelle bei der manuellen Erfassung von Formularen“, so Raphael Domdey, Projektleiter in der IT, zuständig für das Projekt „Rathaus Service-Portal“. Gerade die nahtlose Einbindung in Rathaussoftware und der Schutz von Daten sind von entscheidender Bedeutung. Deshalb wurde die Lösung zusammen mit der Firma komuna aus Altdorf realisiert. „Bei über 150 bayerischen Kommunen haben wir das Rathaus Service-Portal bereits eingerichtet“, so Marco Vogl von der Firma komuna, „und überall im Freistaat funktioniert es reibungslos und erfreut sich großer Zufriedenheit bei Bürgern und Rathausmitarbeitern.“
Aktuell stehen den Bürgern unter www.hoernergruppe.de über 20 verschiedene Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und das Serviceangebot wird im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten laufend erweitert.

eza!-Energietipp Februar

Mit kleinen Maßnahmen die Heizkostenspürbar senken

Schon mit kleinen Maßnahmen oder Verhaltensänderungen lässt sich häufig Energie und Geld sparen. Wer beispielsweise in der kalten Jahreszeit nach Einbruch der Dunkelheit die Rollläden herunter lässt, senkt nicht nur die Heizkosten, sondern erhöht damit auch den Wohnkomfort. Insbesondere in klaren Nächten ist die Abstrahlung an den Glasscheiben groß, durch geschlossene Rollläden wird sie spürbar verringert. Denn zwischen Fensterglas und Rollladen bildet sich ein Wärmepuffer. Rollläden schützen zudem vor Winddruck. Das Zuziehen der Vorhänge zeigt dagegen kaum Wirkung. Die kalte Luft fällt an den Scheiben hinter dem Vorhang nach unten und verbreitet sich von dort aus im Raum. Bei älteren Fenstern ist der Einsatz von Profildichtungsbändern sinnvoll. Sie schützen vor Zugluft, kosten wenig Geld und können selbst angebracht werden. Und noch ein Tipp: Thermostatventile und Heizkörper sollten nicht durch Vorhänge, Verkleidungen oder Möbel verdeckt werden, sonst können sie nicht korrekt arbeiten.
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Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp Dezember

Mit niedriger Temperatur waschen

Der Energieverbrauch einer Waschmaschine hängt in erster Linie von der Waschtemperatur ab. Moderne Waschmittel erlauben deutlich geringere Waschtemperaturen als früher. Kochwaschprogramme bei 90 Grad sind nicht mehr notwendig. Selbst bei stark verschmutzter oder heller Wäsche reichen 60 Grad, um die Wäsche hygienisch sauber zu bekommen. Im Normalfall sind sogar 30 oder 40 Grad Waschtemperatur ausreichend. Schon bei einer Waschtemperatur von 30 statt 40 Grad sinkt der Stromverbrauch um 30 Prozent, bei 40 statt 60 Grad um über 40 Prozent. Auch auf die Vorwäsche kann verzichtet werden. Und was ebenfalls wichtig ist: Die Waschmaschine nur starten, wenn sie wirklich voll ist. Mit Funktionen für weniger Wäsche lässt sich nicht wirklich Energie sparen.

 

Weitere Energietipps gibt es bei den Energieberatern des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) unter 0831 9602860 oder im Internet unter

www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp November

Auf richtigen Reifendruck in der kalten Jahreszeit achten

Viele Autofahrer sind mit zu wenig Luft in den Reifen ihres Wagens unterwegs. Dadurch verschwenden sie nicht nur Geld und Energie – denn Benzinverbrauch und Verschleiß steigen bei zu wenig Luft deutlich an. Ein zu niedriger Reifendruck kann auch zu instabilem Fahrverhalten, weniger Grip und einem längeren Bremsweg führen. Die Angaben zum richtigen Reifendruck findet man in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs, im Tankdeckel, am Holm der Fahrzeugtür und in einer Reifendrucktabelle des Herstellers. Wenn die Umgebungstemperatur stark fällt und das Thermometer vielleicht gar minus zehn oder minus zwanzig Grad Celsius anzeigt, dann sinkt automatisch auch der Druck in den Reifen. Es ist dann also besonders wichtig, die Autoreifen auf einen ausreichenden Druck hin zu überprüfen. Da im Alltag der Reifendruck nicht permanent an die äußeren Bedingungen angepasst werden kann, ist es im Winter sinnvoll, den Luftdruck über den angegebenen Richtwert um 0,2 bar zu erhöhen. So kann die natürliche Verringerung des Reifendrucks in der kalten Jahreszeit ausgleichen werden. Darüber hinaus wird empfohlen, den Reifendruck regelmäßig zu messen.

Weitere Energietipps gibt es bei den Energieberatern des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) unter 0831 9602860 oder im Internet unter

www.eza-energieberatung.de .

eza!-Energietipp Oktober

Mit kleinen Maßnahmen Heizenergie sparen

Schon mit einfachen Mitteln kann Heizenergie eingespart werden. Möbel und Vorhänge vor Heizkörpern beispielsweise behindern die Wärmeausbreitung und sollten deshalb dort entfernt werden. Das gilt auch für Heizungsverkleidungen sowie Wäschestücke und Handtücher, die zum Trocknen über oder vor den Heizkörper gehängt werden. In wenig genutzten Räumen, bei Abwesenheit und auch während der Nacht kann zudem die Raumtemperatur abgesenkt werden, allerdings nicht unter 14 bis 16 Grad um Feuchte- oder Frostschäden zu vermeiden. Fenster in Dauerkippstellung treiben den Energieverbrauch in die Höhe. Besser ist es, in der kühlen Jahreszeit drei- bis viermal täglich für zwei bis fünf Minuten bei weit geöffneten Fenstern zu lüften. Währenddessen sollte man die Ventile der Heizkörper schließen, sonst laufen sie auf Hochtouren. Und noch ein Tipp: Wenn Heizkörper gluckernde Geräusche abgeben und nicht mehr richtig warm werden, müssen sie entlüftet werden. Denn bei Luftblasen im Heizsystem funktioniert die Wärmeabgabe nicht mehr so gut.

Weitere Informationen bei den Energieberatern des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) unter
0831 9602860 oder im Internet unter

www.eza-energieberatung.de

Leerung der Biotonnen wieder im 14-tägigen Rhythmus

Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) weist darauf hin, dass ab der Woche vom 18. bis 22. September 2017 die Biotonnen wieder im 14-tägigen Rhythmus geleert werden. Ein gelber Tonnenanhänger wird rechtzeitig vom Abfuhrunternehmen an den Gefäßen angebracht.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Tonnen ab 07.00 Uhr bereitzustellen.