eza!-Energie-Tipp: Beim Heizungstausch nichts überstürzen

Noch nie wollten so viele Hausbesitzer wie jetzt weg von Gas und Öl. Die Wärmepumpe bietet sich dabei in vielen Fällen als umweltfreundliche Alternative an. Die Nachfrage ist daher regelrecht explodiert. Entsprechend lang sind die Lieferzeiten. Der Expertenrat lautet: jetzt nicht in Panik geraten. Ist beispielsweise der Gaskessel erst vier oder fünf Jahre alt, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Das Gerät arbeitet in der Regel mit der effizienten Brennwert-Technik, deren
Energieverbrauch vergleichsweise gering ist. Und den kann
man mit leicht umsetzbaren Maßnahmen weiter senken, zum
Beispiel durch die Optimierung der Heizungsregelung oder
durch einen Sparduschkopf. Ist der Gas- oder Ölkessel schon etwas älter, sollte man sich jetzt aber Gedanken über mögliche Alternativen machen – um dann, wenn sich die Situation wieder etwas normalisiert hat, gut vorbereitet einen Heizungstausch vornehmen zu können. Handlungsbedarf besteht vor allem bei Anlagen,
die 20 Jahre oder älter sind. Und von denen gibt es jede Menge. Branchenkenner empfehlen daher, sich aktuell
auf den möglichst raschen Austausch
dieser älteren Öl- oder Gasheizungen zu konzentrieren.

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