eza!-Energietipp: Energie sparen mit dem Schnellkochtopf

In vielen Haushalten ist ein Schnellkochtopf vorhanden. Eingesetzt wird  er in der Regel aber nur selten. Das sollte sich ändern. Denn nicht nur beim Kochen von Kartoffeln senkt der Schnellkopftopf die Garzeit und  damit den Energieaufwand um die Hälfte oder mehr. Auch für Reis, Hülsenfrüchte und viele alle anderen Gerichte mit langer Garzeit ist die Verwendung eines Schnellkochtopfs ideal. Manche Köchinnen
schwören auch auf seinen Einsatz beim Garen von Fleisch
und Braten, die sonst über eine Stunde lang sieden müssten.
Der Grund für die deutlich kürzeren Garzeiten: im Schnellkochtopf werden die Zutaten bei höherer Temperatur als bei den sonst maximal möglichen 100 Grad Celsius gekocht. Hier wird der Druck bei geschlossen Deckel dank einer Dichtung und eines Bajonett-Verschlusses erhöht. Dadurch steigt die Siedetemperatur des Wassers auf bis zu 120 Grad Celsius. Am besten schaltet man die Herdplatte mit dem Schnellkochtopf anfangs auf die höchste Stufe. Sobald die gewählte Druckstufe erreicht ist, kann das Kochfeld herunter oder ganz ausgeschaltet werden. Neben dem niedrigeren Energieverbrauch
hat das Dampfgaren übrigens noch einen wichtigen Vorteil:
die Speisen werden schonend zubereitet.

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