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Author: admin

Problemmüllsammlung

Problemmüllsammlung

 

Am Donnerstag, 22. Oktober 2026 findet wieder eine Problemmüllsammlung statt.

 

Uhrzeit und Sammelstelle:

 

8.00 –   8.30 Uhr: Balderschwang, Parkplatz Schelpenbahnlift

9.30 – 10.30 Uhr: Bolsterlang, Bauhof

11.30 – 12.30 Uhr: Fischen, Wertstoffhof

 

In Ofterschwang (Wertstoffhof Westerhofen), ist die Problemmüllsammlung am Mittwoch, 28. Oktober 2026 in der Zeit von 10.30 – 11.00 Uhr.

 

Bei der Problemmüllsammlung wird angenommen:

 

Säuren, Chemikalien, Batterien, Farben, Lacke, Medikamente, Imprägniermittel, Insektenspray, Pflanzenschutzmittel, Lösungsmittel, Verdünner etc.

 

Wichtig!

 

Problemmüll gehört nicht in die Mülltonne!

Bringen Sie die Problemabfälle in den Originalbehältern. Vermischen Sie nicht verschiedene Stoffe, damit keine gefährliche chemische Reaktion ausgelöst wird!

 

Nicht angenommen werden:

 

Altöl (Rückgabe an Handel), Altreifen (Entsorgung über Reifenhändler), Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen (Wertstoffhof)

Schüler aus Lateinamerika suchen nette Gastfamilien!

Schüler aus Lateinamerika suchen nette Gastfamilien!

 

Im Rahmen eines internationalen Gastschülerprogramms mit Partnerschulen aus Peru und Brasilien sucht die DJO – Deutsche Jugend in Europa herzliche Gastfamilien in Deutschland, die bereit sind, einen Jugendlichen für einige Wochen als „Kind auf Zeit“ bei sich aufzunehmen.
Die Aufnahme eines Gastschülers bietet Familien eine besondere Gelegenheit: Sie lernen eine neue Kultur kennen, erweitern ihren Horizont und erleben ihren Alltag aus einer ganz neuen Perspektive – ohne selbst verreisen zu müssen. Ein Gegenbesuch im Heimatland des Gastes ist auf Wunsch ebenfalls möglich.

Peru/Arequipa: 24.10. – 05.12.2026 (15 – 16 Jahre alt)
Brasilien: 10.01.2027 – 25.02.2027 (14 – 16 Jahre alt)

Dabei ist die Teilnahme am Unterricht eines Gymnasiums oder einer Realschule am jeweiligen Wohnort der Gastfamilie für den Gastschüler verpflichtend. Die Schüler sprechen Deutsch als Fremdsprache. Für weitere Informationen senden Sie uns einfach eine kurze Anfrage per E-Mail oder rufen Sie uns an.

 

Unsere Kontaktdaten:

DJO-Deutsche Jugend in Europa,

Schlossstr. 92, 70176 Stuttgart

Tel.: 0711-658 653 3,

Email: gsp@djobw.de,

www.gastschuelerprogramm.de

Container für Gartenabfälle Was darf rein und was nicht?

Mit dem Herbst beginnt die Hauptsaison für Gartenabfälle: Laub fällt, Hecken werden ein letztes Mal geschnitten, Beete winterfest gemacht. Entsprechend gut gefüllt sind in diesen Wochen die Container für Gartenabfälle. Gartenabfälle werden verwertet und zu Kompost verarbeitet. Störstoffe lassen sich im weiteren Prozess nur mit großem Aufwand wieder heraussortieren. Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) bittet die Bürgerinnen und Bürger deshalb darum, im Gartenabfall-Container nur das zu entsorgen, was auch wirklich hineingehört.

Das darf in den Gartenabfall-Container:
• Rasen- und Heckenschnitt
• Laub – Zweige und Äste
• Baum- und Strauchschnitt bis maximal 2 m Länge
• Wurzelstöcke bis maximal 50 cm Durchmesser
• Balkonblumen mit anhaftender Erde
• Unkraut

Das darf nicht in den Gartenabfall-Container:
• Fallobst (Biotonne oder Anlieferung in der Vergärungsanlage Kempten-Schlatt)
• Altholz, z. B. Zaunlatten (Altholz-Container am Wertstoffhof) – Tiereinstreu und Fäkalien, z. B. Hasenmist oder Katzenstreu (Restmüll) – Lebensmittelreste, z. B. Teebeutel, Kaffeefilter oder Speisereste (Biotonne)
• Problempflanzen, z. B. Jakobskreuzkraut oder Staudenknöterich (siehe Abfall ABC oder Infoflyer auf der ZAK Website)
• Kunststoffsäcke und -teile, z. B. Blumentöpfe (Kunststoffverpackungen/Gelber Sack)
•
Weitere Hinweise zur Nutzung der Gartenabfall-Container

Damit die Annahmestellen sauber bleiben, bittet der ZAK um Mithilfe: Gartenabfälle gehören immer lose in den Container. Beim Befüllen von hinten nach vorne vorgehen und die Höhe möglichst ausnutzen, dann passt deutlich mehr hinein. Ist ein Container voll, darf davor kein Grüngut abgelagert werden.

Die frei zugänglichen Container für Gartenabfälle sind als Ergänzung zu den übrigen Abgabemöglichkeiten des ZAK gedacht. Bitte nur nutzen, wenn der Wertstoffhof oder Kompostplatz in der Nähe geschlossen ist.

Zusätzliche Anlieferung von Gartenabfällen ist neben den Wertstoffhöfen und Kompostplätzen in Waltenhofen, Wiggensbach und Weißensberg an folgenden Anlagen möglich: Vergärungsanlage Kempten-Schlatt, Kompostwerk OA-Süd und Grüngutannahmestelle Oberstdorf. Kontakt: Servicecenter

Kontakt:
Servicecenter
Tel. 0831 25282 0
zak@zak-kempten.de
www.zak-kempten.de

 

Wochenmarkt in Fischen

Am Freitag, 10.04.2026 startet der Wochenmarkt in die neue Saison und geht dann durchgehend bis einschließlich 30.10.2026. Jeden Freitag von 07:30 Uhr bis 12:45 Uhr bieten unsere Händler wieder Ihre Ware an. Ist der Freitag ein Feiertag, so findet der Wochenmarkt am Vortag statt.

Informationen über den Wochenmarkt erhalten Sie bei Frau Wegmann unter 08326/996-122 (vormittags).

Schienenersatzverkehr Immenstadt – Oberstdorf vom 09.03. – 05.09.2026

Schienenersatzverkehr Immenstadt – Oberstdorf vom 09.03. – 05.09.2026

 

Wie Sie eventuell schon aus der Zeitung oder in der DB Fahrplanauskunft erfahren haben, wird der Bahnhof Immenstadt im Zeitraum vom 09.03. – 05.09.2026 umgebaut. Während der Bauzeit steht nur ein Bahnsteiggleis in Immenstadt zur Verfügung. Dies hat daher Auswirkungen auf die Strecke Immenstadt – Oberstdorf.

Die Züge, die in Immenstadt geflügelt werden entfallen auf dieser Strecke und werden durch stündliche Schienenersatzverkehre ersetzt. Die stündlichen Züge aus/nach Ulm (RE75) bleiben unverändert.

Die Zeiten der SEV Fahrten sind größtenteils auf Zubringerbusse in Oberstdorf, Fischen, Sonthofen und Immenstadt abgestimmt. Zum Teil fahren auch mehrere Busse pro Abfahrtszeit, einer der dann alle Bahnhalte abfährt und ein anderer, der über die B19 fährt (ohne die Halte Altstädten, Blaichach).

Den SEV- Fahrplan finden Sie per Klick auf den Button unten.

Schienenersatzverkehr
Fahrplan

Antrag auf Gestattung

eines vorübergehenden Gaststättenbetriebes gem. § 12 Gaststättengesetz (GastG)

Implementierung eines Kommunalen Energiemanagements für die Liegenschaften in der Gemeinde Fischen i. Allgäu

Das kommunale Energiemanagement wurde am 01. Juni 2025 in Zusammenarbeit mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) aus Kempten begonnen. Dabei werden in den Liegenschaften der Gemeinde Schwachpunkte identifiziert, Schulungen und Einweisungen der Gebäudeverantwortlichen und Nutzer erfolgen und die Verbrauchswerte werden überwacht.

Hierbei findet eine Begehung der Liegenschaften mit einem Mitarbeiter der eza! statt, dabei werden die Einstellwerte der Anlagentechnik, sowie die Verbrauchswerte monatlich erfasst.
Zu den Liegenschaften zählen das Kurhaus Fiskina, die Grundschule mit Turnhalle, die Feuerwehrhäuser in Fischen, Langenwang und Thalhofen, sowie das HdG Langenwang.

Die folgenden Arbeiten finden im Rahmen des Kommunalen Energiemanagements statt:

  • Einweisungen und Schulungen für das technische Personal
  • Überprüfung und Fortschreibung der monatlichen Brennstoff-, Strom-, und Wasserverbräuche über eine EDV-gestützte Erfassung
  • Auswertung und Aufbereitung der Monatsverbräuche zu Monatsübersichten mit entsprechenden Anmerkungen und Warnhinweisen
  • Kontrolle der Jahresabrechnungen: Strom, Brennstoff, Wasser
  • Erstellung und Vortrag eines Energieberichts
  • Vorschläge und Fahrplan für technische und organisatorische Optimierung

Das kommunale Energiemanagement läuft bis 31. März 2028 in der oben genannten Form.

Wir halten Sie über die Fortschritte des Kommunalen Energiemanagements auf dem Laufenden und freuen uns auf eine gemeinsame, nachhaltige Zukunft!

Implementierung eines Kommunalen Energiemanagements für die Liegenschaften der Gemeinde Fischen i. Allgäu
(Förderkennzeichen 67K24142)

„Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“
www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie